Beiträge von flash77

    Ich würde Dir die Makita PO5000C empfehlen, das ist eine Exzenter-Poliermaschine mit Zwangsantrieb. Das bedeutet, dass du durch ein Stellrad einstellen kannst, ob du reinen Exzenter-Betrieb möchtest oder den Zwangs-Antrieb. Vereinfacht gesagt bleibt beim Zwangs-Antrieb der Polierteller nicht stehen, was dir beim "normalen" Antrieb passieren kann - und du hast mehr "Biss".


    Die Lupus 6100 15 mm Hub ist auch eine gute Wahl, die Pad-Auswahl von TT-Eifel handhabe ich auch so. Absolut zu empfehlen.


    Ich habe die Lupus in der schwächeren Variante mit 8 mm Hub. Vorteil bei der Maschine ist, dass du hier zwei verschiedene Polierteller montieren kannst. Einen großen für große Flächen wie z.B. Haube, Dach, etc. und einen kleinen für engere Stellen wie die A-Säule. Ich habe bei meinem Setup den großen Teller auf der Makita und den kleinen auf der Lupus.


    Zu den Polituren: Aus meiner Sicht reicht es, am Anfang 3 Polituren zu haben: 1x Cut, 1x Allrounder, 1x Finish.


    Hast Du viel Zeit und ein Auto mit größeren Defekten, macht man in der Regel 2 Polier-Durchgänge, dann bietet sich die Kombination "erst Cut, dann finish" an. Hier könntest du dir mal die Polituren von Koch Chemie und Sonax anschauen, viele benutzen auch die Menzerna-Serie.


    Macht man nur 1 Durchgang, ist eine Allrounder-Politur eine gute Wahl. Hier ist mein Favorit die Sonax Ex0406.

    Im Prinzip ist das doch genau das was ich geschrieben habe!



    und genau das ist doch das Problem bei der Sache wer legt sich den freiwillig 2 Wochen auf die Couch in meinem Augen kompletter Müll aber kann ja jeder zum Glück machen wie er will:)

    Das ist auch gar nicht der Prozess. Wenn die App dir sagt, dass du in Kontakt mit einer infizierten Person warst, dann KANNST du dich testen lassen. Das ist der Frühwarn-Effekt. Bist du negativ, ist alles ok. Bist du positiv, gehst du in Quarantäne. Die App kann dir ermöglichen, dich möglichst früh testen zu lassen.

    Ich habe die App installiert und finde sie absolut sinnvoll.


    Die Diskussion darum ist jedoch unnötig aufgeladen, wenn man sich ansieht, welche Rolle die App spielt. Sie kann ein Frühwarnsystem sein für diejenigen, die sich unbewusst in Kontakt zu einer infizierten Person befunden haben. Dann erhalte ich darüber eine Nachricht und kann ich mich testen lassen. So wird hoffentlich verhindert, dass Infizierte, die davon nichts wissen, das Virus unbewusst verbreiten. Ich weiß weder, "wer" in meinem Umfeld positiv ist noch wo diese Person mit mir in Kontakt getreten ist. Ich finde deshalb, dass die App eine sinnvolle Ergänzung ist, um gegen die Verbreitung des Virus vorzugehen.


    Das "der Staat spioniert mich aus"-Gelaber ist völlig banane, wenn es von Leuten vorgebracht wird, die selbst Facebook, Instagram etc. nutzen und hier bereitwillig alles teilen. Der Code der App ist offengelegt und sogar der Chaos Computer Club lobt das Ding - mehr geht nicht in Sachen Transparenz. Wenn jemand dann immer noch glaubt, es sei "eh alles gelogen", dann muss man das einfach so akzeptieren, diskutieren hilft hier nicht mehr.


    Cloud23 : Die Sache mit der Pflicht ist ein heißes Eisen, ich finde es sehr gut, dass es absolut freiwillig ist. Sonst würde man alle ausschließen, die beispielsweise gar kein Smartphone haben oder sich dafür kein neues anschaffen wollen. Ich hoffe daher, dass die Bundesregierung noch eine Regelung erlässt, die diese "Pflicht" auch für Dritte, z.B. Bars oder Lokale, unmöglich macht.

    Unfaßbar, das Auto! Der absolute Hammer, vor allem die Übertragung der Farbe in den Innenraum und die Steppung des Himmels. Mehr geht für mich nicht ;)


    Außen würden ihm - glaube ich - diese Felgen in schwarz besser stehen. Aber erstmal Glückwunsch zum Kauf, wahnsinn!

    Sehr geiler Plan ;) Ich denke auch, dass Du die Frage hinsichtlich der Leistung des R8 nur beantworten kannst, wenn du den Wagen Probe gefahren bist. Vom Motor und dem Fahrverhalten her ist das Auto garantiert eine Wucht, und die Verarbeitungsqualität stimmt auch. Interessant ist, dass der R8 nach kurzer Zeit mehr Wert verliert als der sehr verwandte Lamborghini Huracan - insofern sparst du auf jeden Fall eine Ecke, wenn du einen relativ jungen R8 kaufst.


    Für mich persönlich wäre die Kombination aus TTRS + R8 doppelt gemoppelt, dann würde ich den TTRS verkaufen und mir für den Alltag einen etwas größeren Wagen mit mehr Komfort holen. Im Idealfall den RS4 ;)

    Dash Away ist nen fantastischer Reiniger und ein "Must Have" für Fahrzeugpflege-Junkies ;) Das geht eigentlich auf allen Oberflächen, nur auf Displays vermeide ich es, da es teilweise schliert. Saubermachen kann man den Motorraum ansonsten auch mit einem Allzweckreiniger oder nur einem feuchten Handschuh - je nach Verschmutzung.


    Für die Pflege, da gibt es von Koch Chemie ansonsten das Motorplast, inzwischen auch als 500-ml-Gebinde (kostet etwa nen 10er). Das funktioniert ähnlich wie das bekannte Hyperdressing von Meguiars - einfach draufsprühen, eine Nacht warten und fertig. Das lüftet von alleine ab, man sollte den Motorraum aber natürlich nicht damit fluten. Ich würde aber erst saubermachen.

    Ich kenne den Kanal nicht, aber bei einer Zahl von 600.000 Abonennten wird das monatliche Einkommen so hoch sein, dass die Leasing-Rate auch ohne "Spezial-Tarif" von Audi locker zu stemmen ist. Insofern wäre mein Tipp, dass das nen ganz normaler Vorgang ist.


    Auf einem anderen YouTube-Kanal, Motor1 Deutschland, ist vor kurzem ein Video erschienen, indem erklärt wird, dass Mercedes einen VIP-Tarif anbietet und daher viele YouTuber Mercedes fahren. Link:

    Glückwunsch zum neuen Auto! Sieht überragend aus, der schwarz-rot-Kontrast stimmt und die Ausstatung ist auch erste Klasse. Top!


    Eine Frage habe ich: Was hast du denn mit dem RS plus gemacht, privat verkauft oder in Zahlung gegeben?


    Und: deine Fahrzeughistorie ist mit der konstanten Steigerung der Leistung bisher makellos. Ich bin mal gespannt, was den RS mit 400 PS jetzt noch toppen soll :P

    Ich oute mich hier mal als einer dieser Leute, die ein Auto nach dem Faktor "Wertstabilität" kaufen ;) Das ist für mich zwar nicht der einzige Faktor, der zählt, aber wichtig ist mir das schon. Mir geht es einfach maximal auf den Sack, mit Autos viel Geld zu verlieren - z.B. würde ich niemals einen Neuwagen als Privatmann kaufen.


    Mal ein Beispiel: es gibt den Porsche Cayman aktuell mit nem Vierzylinder-Turbo. Der letzte verbaute Sechszylinder im Cayman kam von 2013 bis 2016. Auch wenn der Vierzylinder dem Sechszylinder in Bezug auf die Fahrleistungen und den Verbrauch überlegen ist, würde ich natürlich den Sechyzlinder nehmen, weil diese Modelle als letzte ihre Art klar werstabiler sind, als die neueren Caymans.


    Oder schaut euch die Sondermodell des Golfs an - noch heute sind der 20 Jahre GTI, (vor allem) der 25 Jahre GTI oder die Nachfolger immer mehr wert, als der "normale" GTI. Das waren damals Sondermodelle, die heute gefragt sind - so wie der Audi TT (8N) Quattro Sport mit 240 PS, der sehr selten und daher teuer ist.


    Für mich ist daher sogar die spannende Frage, welche Autos aktuell diejenigen sind, die am wenigsten Wert verlieren - oder welche die Klassiker von morgen sind. In Bezug auf Audi sehe ich hier ganz klar die erste Generation des TT 8N, einfach wegen der Ur-Form.


    Weiterhin sehe ich den Werterhalt für den aktuellen TTRS 8S ohne OPF am höchsten, da er der letzte TT ist und zudem der letzte ohne OPF. Außerdem sehe ich den Werterhalt beim 8J RS als Schalter, da er ebenfalls der letzte seiner Art ist.


    Hier muss man aber natürlich bedenken, dass es sehr viele Audi TT RS auf dem Markt gibt, das ist zwar ein Nischen-Fahrzeug, aber rein in Bezug auf die Stückzahl und den Glamour-Faktor nicht so selten wie ein M3 E46 CSL...


    Fazit: Werterhalt ist beim TT nicht so selbstverständlich wie einem Porsche GT3, aber die RS-Modelle sollten zumindest am wenigstens Wert einbüßen über die Jahre.

    Ich verstehe die Aufregung nicht ganz, auch in Bezug auf ein mögliches Verhalten von ABT. Das ist doch pure Spekulation. Du hast den Wagen Anfang Juli gekauft und nach 1 Woche ist der Wagen fahr-unfähig. Da gibt es doch nichts zu diskutieren. Audi soll den Wagen checken, dir die Diagnose mitteilen und den Schaden beheben - fertig.


    Dass du bei einem von ABT aufgemachten Auto und nur noch 9 Monaten Garantie ein höheres Riskio gehst, als bei einem Serien-TT mit 5 Jahren Garantie, war dir ja klar.

    Kann man das 3M Klettband wieder lösen? Bei Amazon sind auch Klebeband-Sets im Angebot, bei denen die Funktion beworben wird (lösen per Fön), die kosten aber natürlich ne Ecke mehr als nur ne Rolle Klettband ;)

    Habt ihr das 3M Klettbank einfach auf den Lack geklebt und das Nummernschild damit fixiert? Habt ihr keine Sorge, dass das geklaut wird? Also natürlich kann man jedes Nummernschild klauen, je nachdem, wie viel "Gewalt" eingesetzt wird. Aber per Klett stelle ich mir das schon einfach vor.

    Die Doku ist wirklich unfaßbar.


    Es kommen für mich vor allem 2 Sachen glasklar raus: Das eine ist das Verständnis innerhalb des VW-Konzerns und speziell bei Audi, oberhalb des Gesetzes zu stehen - der Freifahrtschein, einfach betrügen zu können und sich dementsprechend arrogant und kriminell zu verhalten. Das zweite ist die offensichtliche Schutzhaltung für dieses Verhalten durch das KBA sowie die Politik generell - das sieht man anhand der völlig lächerlichen Regelung zur "freiwilligen" Entfernung illegaler Abschalteinrichtungen (!) sowie der Tatsache, dass Audi in den USA jedem Geschädigten ein Angebot gemacht hat, während in Deutschland eine Einzelperson vor Gericht gegen einen Milliardenkonzern antreten muss.


    Die kriminelle Energie innerhalb von Audi finde ich schlimm, das Verhalten des KBA und der Politik jedoch noch schlimmer, da hier ein offensichtlicher Betrug verschleiert und gedeckt wird.

    Der Preis ist in Relation zum Baujahr und den Kilometern gut, auch 2 Vorbesitzer sind prima. Ich finde die größte Unbekannte ist die Frage, ob der Wagen unfallfrei ist. Das steht nicht in der Anzeige, daher gehe ich davon aus, dass er einen Unfall hatte...

    Ich habe inzwischen auch mal in meiner COC nachgesehen - hier ist keine 9x20 ET52 angegeben, also auch nicht die damalige Felge für den 8J.


    Ich habe einen Vor-Facelift-TT, laut meinem Vorbesitzer konnte er damals die 20 Zöller nicht bestellen. Das ist für mich die Erklärung, warum in meiner COC keine 9x20-Felge eingetragen ist. Bei später hergestellten TT RS, die vom Werk mit 9x20 kamen oder bei denen 9x20 bestellbar war, wird das aber in der COC drinstehen.


    Fazit: Wer in der COC 9x20 ET52 drinstehen hat, kann aus meiner Sicht eine Felge mit diesen Maßen draufmachen, und zwar ohne Eintragung. Es ist in der COC ja keine TN angegben.


    Für mich ergibt sich aber das Problem, dass ich keine 9x20 Felge, egal ob mit 8J-Teilenummer oder 8S-Teilenummer, einfach draufknallen kann, auch wenn es sich um ein originales Audi-Rad handelt. Ich kann an keiner Stelle nachweisen, dass diese Felgen für mein Auto zugelassen sind, weder über den Schein, noch über COC.


    Die jeweiligen COC werden ja zentral gespeichert. Es kann daher natürlich sein, dass bei einer Tüv-Prüfung die aktuellen Daten abgegriffen werden und dann klar ist, dass die 9x20 ET52 erlaubt sind. Nur habe ich das nicht schriftlich.


    Für mich gibt es daher aus meiner Sicht nur 2 Optionen:

    1) Eine neue COC beantragen, in der ggf. schon 9x20 eingetragen sind, da diese Felge auf den späteren TT 8J serienmäßig ausgeliefert worden ist.
    2) Versuchen, die Felge mit einem Gutachten von Audi einzutragen.


    Oder ich fahre einfach meine jetzigen 20-Zöller (Zubehör-Felge) weiter... ;)

    Hallo!

    Ich möchte dieses Thema reaktivieren, da ich genau diese Frage habe - ich würde gerne Felgen vom TT RS Modell 8S auf meinem RS (8J) fahren. Die Größe ist ja identisch bei den RS-Modellen, jeweils 9x20 mit ET52. Auch die Reifengröße 255/30 stimmt, ebenso wie LK und die Mittenzentrierung.


    Ich gehe daher davon aus, dass die Felge passt - ob es mit dem Bremssattel klappt, weiß ich natürlich nicht.


    Meine Frage: Die Felgen vom 8S haben logischerweise eine 8S-Teilenummer. Ich möchte, dass das Auto legal ist - muss ich die Räder dann eintragen lassen? Wenn ja, hat damit jemand Erfahrung? Da es ja eine Audi-Felge ist, wird es vermutlich kein Gutachten geben so wie bei Zubehörfelgen...


    Danke im Voraus!


    Beste Grüße,

    André

    Ich fahre im Sommer 20 Zoll (245/30) und im Winter die originalen 18 Zöller des TTRS, als Reifen habe ich den Continental 830 TS.


    Ich würde Dir empfehlen, bei ebay kleinanzeigen nach einem satz 18 Zoll oder 19 Zoll Ausschau zu halten, auf dem bereits gute Winterreifen aufgezogen sind. Das sollte für 600-1000 Euro (die 19er Rotor mit guten Reifen sind natürlich am teuersten) drin sein. Der Vorteil ist einfach, dass du dann nichts eintragen musst - und einen Satz Originalfelgen kann man auch immer wieder leicht verkaufen...