Beiträge von pffuchser

    Für Rennstreckentraining und am Limit fahren ist GP Strecke sehr gut geeignet. Nordschleife ist Mythos, die Mutter aller Rennstrecken auf der jeder einmal gefahren sein muss. Und du hast recht, bei der Scuderia bekommst du ein recht umfangreiches Paket der Punkte 1-3. Der Schwerpunkt liegt dabei aber nicht auf Fahrzeugbeherrschung sondern Streckenbeherrschung. Wie gesagt für die Verbesserung der eigenen Fahrzeugbeherrschung ist die Nordschleife das falsche Terrain.


    Das beste Angebot für die Nordschleife ist definitiv das von Ralph und Fredy:

    http://www.rent4ring.de/


    Die Swifts sind günstig, einfach zu fahren, machen wirklich Spaß und die
    Versicherung ist mit dabei. Du fährst mit vernünftigen Reifen und
    Sicherheitsausstattung. Das macht definitiv Spaß auch wenn man es sich
    bei der geringen Leistung vielleicht nicht vorstellen kann. Der Meinung
    ist im übrigen auch unser nebenberuflicher Porsche Testfahrer hier, der hat das auch schon ein paar
    mal gemacht.


    Ein Training von Audi wäre natürlich am besten auf dein Fahrzeug
    zugeschnitten aber sicherlich auch relativ teuer, es kostet halt was es
    kostet. Mit wäre es das vermutlich nicht wert, es sei denn es ist von
    Audi gesponsort. Ein Sportauto Perfektionstraining oder auch das
    Sektionstraining von der Scuderia ist sicherlich auch vertretbar im
    Sinne von Materialbelastung, je nachdem wie schnell und viel du
    insbesondere beim freien Fahren fährst. Aber 4 Tage ist auf jeden Fall
    lang für so ein Auto.

    Ich hatte erst letzten Dienstag neben mir einen ganz tollen R8 V10 in
    matt Schwarz und viel carbon etc pp. Der war von vielen Menschen
    umlagert, als er losfahren wollte gab's eine blaue Wolke und er fuhr
    noch genau einen Meter, dann stank er nur noch. Die dem Räucherhaus
    entstiegenen Yuppies aus Norwegen sahen aus wie einmal frisch in die
    Hose gemacht.

    Ich denke rein von der Agenda her passt das was du vor hast mit dem Programm der Scuderia sehr gut zusammen. Viel Sektionstraining gemischt mit freiem Fahren, vorab Fahrertraining und ein paar Runden Touriverkehr ist ideal zum kennen lernen. Das geht auch nicht so auf's Material und du kannst das gut mit dem S5 fahren. Die Gebühr ist jetzt zwar nicht gerade günstig, beinhaltet aber auch einiges. Pistenclub ist erheblich rustikaler, da sind viele schnelle dabei aber auch viele mit schmalem Geldbeutel die in einem untermotorisierten Tracktool schnell unterwegs sind. Aber auch hier gibt es die Goldkettchenarmada, i.d.R. abhängig von der Strecke. Die teueren Autos (die nicht immer schnell sind) siehst du halt auf den GP Strecken. Aber auch unter den Leuten mit viel Geld geht es da mehr ums Fahren als um alles andere. Da sind auch immer viele professionelle Instruktoren da.

    Eine gute und günstige Möglichkeit um erste Erfahrungen mit deinem Auto auf der Rennstrecke zu sammeln ist der Touristenverkehr Wochentags auf der Nürburing GP Strecke. Da sind i.d.R. sehr wenige Autos und du hast viel Platz, kannst demenstprechend viel mehr ans Limit deines Autos gehen als auf der NS. In Hockenheim dagegen sind die Tourfahrten meist vollgepackt bis zu geht nicht mehr. Da bremst du schon mal im Pulk von 15 Autos in die Spitzkehre.

    Motorsport ist teuer, darüber muss man sich im klaren sein, es gibt da auch keine Sonderangebote ohne Haken, du zahlst es IMMER. Am teuersten ist der Verschleiß und an aller erste Stelle die Reifen. Ein Aston Martin Vantage V8 also ein popeliges GT4 Auto mit 440 PS verschleißt während des 24h Rennens in Spa Reifen im Wert von 50.000€. Kosten von 10.000€ pro ganztägigem Tracktag sind bei schnell gefahreen GT3 RS oder GT2 nichts Aussergewöhnliches. Ein RCN Lauf (15 Runden, davon 9 auf Zeit) in einem 15 Jahre alten M3 kostet ca. 3.000€.

    Deshalb ist es besonders wichtig, dass man einen Plan hat und weiß was man will. Fahrerisch folgende Reihenfolge:

    • Fahrsicherheitstraining / technische & fahrphysikalische Grundkenntnise
    • Rennstreckentraining / Fahrzeugbeherrschung
    • Nordschleife Streckenkenntnis / Trackdays
    • Lizenzpflichtige Rennveranstaltungen


    Die Nordschleife ist denkbar ungeeignet für die ersten beiden Punkte. Sehr hohe Geschwindigkeiten, keine Auslaufzonen, schwierige Strecke. Es ist da kein Fahren am Limit möglich. Hier ist Sektionstraining und freies fahren mit Instruktor ideal. Insofern passt die Scuderia. Die Veranstaltung ist eben auch auf "Socializing" ausgerichtet. Das ist ja grundsätzlich positiv und vielleicht sind meine Aussagen von oben leicht gefärbt. Auch wenn ich einige Leute kenne die da mitfahren mit denen ich privat nichts anfangen kann heißt das ja noch lange nichts.

    Es gibt keine lizenzpflichtige Veranstaltung die man mit einem getunten oder einem Serien S5 fahren kann. Wenn man über lizenzpflichtige Rennveranstaltungen nachdenkt muss man sich auch Versicherungsfragen stellen: Unfallversicherung, Lebensversicherung, Kaskoversicherung (jeder zahlt seinen eigenen Schaden), keine normale Versicherung bezahlt das. Wie ihr euch vorstellen könnt sind demenstprechende Tarife sehr teuer.

    GLP ist die einfachste Art auf der NOS Motorsport zu betreiben, geht auch noch mit dem eigenen Auto bzw. S5. Man benötigt einen nationale C Lizenz, die kannst du am Tag der Veranstaltung erwerben. Runden dürfen nicht schneller als (ich glaube) 10:30 gefahren werden, die man aber auch im Warteabschnitt vertrödeln kann. Es sind durchaus gute Fahrer dabei bei denen man sich "einklinken" kann. Die normale Kasko bezahlt u.U. noch, wie auch im Touristenverkehr(weil es nicht auf Höchstgeschwindigkeit ankommt). Beachte aber genau die Klauseln deiner Versicherung und wähle eine die ausdrücklich auf den Haftungsausschluss bei grober Fahrlässigkeit verzichtet. Wenn du ein Jahr GLP gefahren bist kannst du im nächsten Jahr die Nat. A beantragen (ohne Lehrgang), vorausgesetzt du nicht ständig disqualifiziert worden. Ab da ist es dann aber auch kein Schönwetterfahren mehr.

    Wenn du lizenzpflichtige Veranstaltungen fahren möchtest brauchst du auf jeden Fall einiges mehr an Übung und vorallem ein anderes Auto. Der erste Weg wäre dann zu einem professionellen Team das Fahrerplätze anbietet. Hier musst du dich um nichts kümmern (ausser deine LV und UV), da gibt es auch eine Rennkasko (mit hoher SB). Bei Mathol bin ich zwischen den Stints sogar massiert worden.
    Grundsätzlich ist es auch keine schlechte Idee mit einem solchen Team mehrere Tracktage zu fahren sobald du die nötige Streckenkenntnis hast (min. 50 Runden). Die haben Instruktoren und du fährst auf deren Auto.

    Wenn dir das nicht zu teuer ist, ist Sektionstraining und 4 Tage geballtes Fahren sicherlich nicht schlecht für den Einstieg auf der Nordschleife (wenn dein Auto das durchhält). Ist etwas "Schickeria" dabei. Ich möchte aber gar nicht wissen was 4 Tage Nordschleife im eigenen Auto kosten. Ich finde den S5 zu schade dafür, wobei das noch gehen mag die ersten Schritte damit zu tun. Rundstreckenfahrer die ernsthaft schnell fahren wollen (auch die mit Geldscheisser, denn den brauchst du im GT3 oder GT2) fahren keine Keramik Bremsen, denn auch die ist nach 2 Tagen platt.

    Die Scuderia steht unter Motorsportlern etwas in dem Ruf wie Golf: Hast du noch Sex oder fährst du schon mit der Scuderia Hanseat? Das kommt wohl vom Schickeria Touch. Alle die ich kenne die da mitfahren passen in dieses Raster. Aber wie gesagt als Crashkurs sicherlich gut geeignet.

    Es gibt etliche Wege die Lizenz zu machen, kannst du fast bei jedem Tracktag und auf jeder Rennstrecke (Trackdays, Pistenclub, RTS/Speedclub) machen und ist alles andere als anspruchsvoll, aber wozu? Wenn du Nordschleife fahren willst ist es am einfachtsen du fährst GLP (Gleichmäßigkeits Prüfung) da kriegst Praxis ohne Druck und bekommst sie ohne Lehrgang wenn du nur ein paar Platzierungen unter den ersten 50% (oder gar nur 75%) hast.

    Ich war heute beim Drifttraining in Bitburg mit dem Pistenclub. Das war geil und kostet für Mitglieder nur 170€. Ich werde es beim nächsten mal dem Caterham vorziehen. Allerdings brauchst du ein eigenes Auto, billige Reifen und es geht aufs Material, das habe ich meinem TTRS nie zugemutet.
    Die Fahrzeit im Caterham betrug nicht mal 10 Minuten. Wenn du alles voll ausnutzt und ein bischen Glück hast kommst du höchstens auf 15min, dafür ist das Material inklusive. In Bitburg bin ich heute wirklich viel gefahren und das hat auch was gebracht. M3 ohne elektronische Helferlein auf wechselnd nasser und trockener Piste gefahren bis ca. 120/130km/h und auf 4 Bar aufgepumte Hinterreifen war schon ganz anspruchsvoll. Auch im voll ausgedrehten 2. Gang durch einen engen Handling Parcours, teilweise Nass, kann man es ganz schön fliegen lassen und bringt was für die Fahrzeugbeherrschung wie du es auf der Rennstrecke in dieser Häufigkeit nicht trainiieen kannst.

    Wir waren 23. Es geht zwar eng zu in den Kisten (die Aussenseiten der Knie haut es dir halt brutal an die Cockpitwände) aber für deine Größe und Statur Andy geht es noch. Der Größte war wohl etwa 1,92 und der korpulenteste lag noch etwas über deinen Ausmaßen, war allerdings 15cm kleiner. 2 Autos, Fahrzeit ist halt doch recht eingeschränkt und es wird nur im (sehr langen) ersten Gang gefahren, reicht aber auch bei der räumlichen Enge. Mir lag der Fokus mehr darauf einen möglichst hohen Speed zu fahren als besonders schöne Pirouetten zu drehen, da hat man das Auto relativ schnell überfahren und mit Untersteuern bezahlt, was auch kontraproduktiv war. Da sind 35 Sekunden dann schon sehr anstrengend.

    Meine Frau ist so gut wie noch nie im TT bei mir mit gefahren, sie hasst es bei mir mit zu fahren. Wenn, dann läuft das immer so, dass ich bewusst fahre wie eine Schlaftablette und sie sagt "fahr halt nicht so schnell in die Kurven". Mein Beifahrersitz ist nahezu unbenutzt. Die mit Abstand meisten Kilometer auf diesem Sitz hat Stealth, die zweitmeisten ich selbst. Ausholen beim Abbiegen tue ich nie, höchstens mal bei guter Sicht auf der Landstrasse wo's dann auch schnell geht.
    Von A nach B fährt fast immer meine Frau, ich hasse Auto fahren von A nach B, die Familienkutsche fahre ich sowieso nur wenn es sich absolut nicht vermeiden läßt.

    Zitat

    Nach Spaß klingt das aber nicht...ehr nach Stromstöße für jeden Fahrfehler oder so! :P :D War das ein Fahrtraining oder ging es dabei um das Auto?! :thumbup:

    Das waren heraus gepresste Frustrationsausrufe, weil ich den letzten 360er nicht ins Ziel gebracht habe, aufgrund Entkräftung. Ich würde das nicht als Fahrertraining bezeichnen, mit Fahren hat es nicht so viel zu tun. War eine Spaßveranstaltung von Caterham Deutschland in Zusammenarbeit mit Autobild Sportscars. Nennt sich Caterham Drive Experience. Spaß hat es gemacht, auch wenn das noch etwas Stümperhaft war. Hat mir aber auch gezeigt, dass das was der Ken Block da macht kein Hexenwerk ist und er vorallem derjenige ist, der als erster drauf gekommen ist das so zu vermarkten. Der ist gut:

    ewxrNSOKFow

    Heute so geschehen:

    ZpbS7J_tKrQ

    Ich hab nur ein paar Runden gefilmt. Bei den letzten Donuts hat mich jeweils die Kraft verlassen, weil das derartig anstrengend ist ohne Lenkkraftverstärkung, an dem winzigen Lenkrad mit kaum Hebel die Räder quasi auf der Stelle in einem Affenzahn zu drehen. Bin dann immer ein paar Meter neben dem Ziel gelandet.

    Ich versteh schon was der Dennis meint. Es gibt sicherlich Fahrzeuge im gleichen Preissegment die spontan mehr Emotionen wecken, weil sie ungefilterter sind. Da gibt es aber einen ganz einfachen Trick. Man muss den TTRS nur schnell genug fahren. Denn die ganzen aufregenden Fahrzeuge haben nicht den Speed. Was hilft mir denn das Eisendielengeplänkel 0-100 in x,x wenn ich bereits mit 140 aus der Kurve raus fahre wo z.B. einer Elise schon die Luft ausgeht, während ich mich mit dem TTRS bis zur nächsten Ecke auf 210 katapultiere. Dort mit 210 angekommen ist es dann auch aufregend, sei es weil ich die Kurve dann auch mit 210 fahren kann (anstatt mit 170) oder weil das anbremsen spannend wird. Beim TTRS ist der Speed aufregend, nicht das Gehabe (u.a. weil man ihn auch als Nicht-Profi halbwegs gefahrlos schnell fahren kann). Um das Gleiche in einem wirklich aufregenden Auto zu erleben brauche ich nicht 3.000 Netto sondern 30.000. Langweilig ist eher die StVO (die wir alle einhalten), nicht das Auto.

    gibts dazu eigentlich schon news?


    Euch ist klar, dass ich damit eine Mitfahrt in meinem "Dönertaxi" meinte:

    • Die ich nicht garantieren kann
    • Für die ich Geld nehmen musse (Selbstkosten)
    • Die ich nur bei Trockenheit mache
    • Natürlich kann man das auch bei einem Profiteam machen in einem schnelleren oder aber auch langsameren Auto, jedoch zu einem wesentlich höheren Preis. Bei Interesse frage ich mal bei Raeder nach, evtl. machen die mitfahrten im TTRS, allerdings wird das mindestens doppelt so teuer.


    Ich muss dazu Versicherungstechnisch noch einiges abklären (Geltung der Rennkasko), bin aber eh gerade darüber dafür eine Firma zu gründen. Es müssten natürlich Rennanzüge & Helme beschafft werden, wer einen hat gut, ansonsten muss ich mal sehen ob ich die im Rahmen des vorgenannten Engagements selbst beschaffen kann. Das ganze kann nur kurzfristg klappen, hängt auch davon ab, ob das Auto "ganz" ist. Insofern wie ihr seht würde das kurzfristig bestätigt werden. Stattfinden könnte das Freitag zw. 16.00 und 18.00 (die Papierabnahme müsste ca. eine Stunde vorher stattfinden). Sehr breite Beifahrer kann ich ebenfalls nicht mitnehmen weil der Sitz zu schmal wäre.

    Wer hat denn Interesse an einer Mitfahrt im M3?
    Wer zahlt lieber deutlich mehr (2-3mal so viel) fährt dafür aber im TTRS?

    Zitat

    Laut Raeder Motorsport lässt sich das KW CS mit Stabis anscheinend komfortabler einstellen als das V3... wieso auch immer. Wenn du so selten auf den Track gehst, würde wohl auch V2 reichen.

    Gruss

    Bei der Kurvenfahrt hat ein Stabi ähnliche Wirkung wie die Zugdämpfung, beide hindern das Kurveninnere Rad am Ausfedern. Der Stabi indem er die Kraft vom eingefederten äusseren Rad auf die Feder am inneren Rad übeträgt und diese spannt. Die Zugdämpfung indem sie eben das ausfedern dämpft. Der Stabieffekt ist ja oft gesehen, gerade bei Fronttrieblern wenn das hintere Kurveninnere Rad schwebt.
    Insofern kann man die Zugdämpfung aus fahrdynamischer Sicht reduzieren und erreicht somit z.B. beim überfahren von Kanaldeckeln oder Asphaltkanten mehr komfort, denn in dieser Fahrsituation hat der Stabi keine Wirkung (EDIT: Falsch, denn Kanaldeckel überfährt man nur mit einem Rad und dann hat er schon Wirkung :) ). Bei reduzierter Zugdämpung hat man auch eine bessere Traktion. Das ist natürlich nicht spezifisch für das CS sondern allgemein gültig. Insofern ist es empfehlenswert bei Regen den Zug ein wenig zu öffnen und das ist genau der Vorteil von KW gegenüber Bilstein, setzt allerdings gutes Verständnis voraus.

    Trotzdem ist die Aussage von oben nur teilweise richtig, denn natürlich gilt sie nur für bestimmte Fahrsituationen. Auch lässt sich bei den KW Straßenfahrwerken nur der schnelle Zug verstellen, weshalb das über kurze Stösse wie Asphaltkanten funktioniert nicht jedoch über Bodenwellen. Sehr teuere Competition Fahwerke lassen natürlich mehr Verstellung zu, aber spätestens da ist dann der Laie überfordert.

    Zitat

    PS. Was sagst Du zum VLN Raeder TTRS Auftritt ?? ;) :thumbup:

    Klasse, bei den Bedingungen hätte es noch weiter vor gehen können. Auf dem 2. TTRS sitzt der SPORTEC_TTRS hier aus dem Forum. Der wurde 19. Mit Dreher in der ersten Runde.

    Zitat

    Mensch, die sollten den TTRS einfach mal nicht so drosseln :D ;) ...

    Kauft euch die neue KW DVD. Da ist die 8:24 drauf und wie man noch sehen kann viel Verkehr UND ein deutliches Lupfen auf der DöHö.
    @Nic: Schönen Urlaub.

    In einer der nächsten Ausgaben der Sportauto wird es vermutlich einen 2er Test von 2 Raeder TTRS geben (nicht der Rennwagen), einer mit Leistungssteigerung fahrdynamisch verbessert und einer ohne Leistungssteigerung, evtl. ähnlich dem damaligen Test des TTS in Hockenheim.

    Was ich so gehört habe werden da auf der NOS ein paar Zeiten gefahren werden die für 8| 8| sorgen.

    Zitat

    Ich gehe an allen Tagen arbeiten - so ungerecht kann das Leben sein - was habe ich im Leben nur falsch gemacht. ;) :D :thumbup:

    Mir kommen die Tränen ;( :D Ich muss am Sonntag morgen als Osterhase durch den Garten hüpfen.

    Wie lagen denn zuletzt die 0-200 Werte in der Presse für die CEPA V2 und CEPB Modelle bzw. für Handschalter respektive DSG? Ich verfolge das schon länger nicht mehr.
    Wenn man hier den ein oder anderen Post in div. Threads liest könnte man den Eindruck bekommen, dass nicht ganz unerhebliche Unterschiede bestehen. Raeder war jedoch mit einigen neuen TTRS bei Boemanns Motorsport auf dem Prüfstand, keiner hat die Serienleistung um mehr als 3 PS überschritten und Boemanns hat immerhin den Referenzprüfstand für die VLN (In der VLN Ausschreibung nachzulesen), die wissen schon wie das geht.

    OT: Von Raeder gibt es in einer der nächsten Ausgaben der Sportauto wohl einen Vergleich zweier von ihnen "fahrdynamisch aufbereiteter" TTRS (einer mit und einer ohne Leistungssteigerung). Was ich so gehört habe werden da Zeiten auf der Schleife gefahren werden die sich gewaschen haben. Selbst die Profis fahren mittlerweile lieber den TTRS als den R8 (in der VLN).

    Man kann solche Bleeder online ordern bei Longacre-Racing in USA für runde 280$. Zubehör ist bei dem Kit vollständig dabei: die Bleeder müssen auf den
    gewünschten Druck einjustiert werden, was mithilfe des Manometers gemacht wird.

    Angeblich sind die Dinger genial einfach und absolut zuverlässig. Habe bei Evoservice angefragt, dort hat man sie aber nicht mehr im Programm.

    Im Touriforum gibt es aber auch extremere Meinungen dazu, allerdings nicht wirlich fundiert: "Lebensgefährlich und unnötig"