Ich zitiere mal einen von wo anders kommen Komentar (nicht von mir), spiegelt aber meine Ansicht zu der Sache ganz gut wieder.
Wollte gestern was schreiben, genauso wie beim Schweizer... will aber nicht rüberkommen als würd ich hier diese Ziegen****** verteidigen
Solche Leute gehören bestraft, und das mit aller Härte des Gesetzes.
Aber nach meinem Rechtsempfinden, nicht meinem Gerechtigkeitsempfinden, wurde hier die Gesetzgebung sehr gedehnt (nur Juristisch gesehen).
Exempel statuieren, wenn jeder vor dem Gesetz gleich gesetzt sein soll, lässt fragen offen. Einer der Verteidiger hatte gestern zu recht gesagt : "Wenn dies Schule macht, stehts schlecht um unseren liberalen Rechtsstaat."
Dieses Urteil ist ne Schelle für alle Gewaltopfer die getötet wurden, und der Täter nur ne schwere Körperverletzung mit Totesfolge aufgesporchen wurden.
Mann errinnere sich an den Mann der einen Herzfehler hatte und der Täter damit frei kam, oder weil ein Opfer zu grosse Ohrringe trug...
Bin gespannt ob der Fahrer von Heidelberg mit Mord belastet wird?
Will die Täter hier in keiner Weise in Schutz nehmen, aber die Politiker streiten schon seit Jahren um ne Verschärfung der Gesetzgebung und kommen zu nix. Der Hass wegen zu milden Stafen soll nicht Richtern, Verteidigern, oder dem Justizssystem gelten sondern der Unfähigkeit der Politiker. Hier jetzt die Rechtslage so auszudehen um dem Volke ein "gerechtes" Urteil vorzulegen, was wahrscheinlich bei einer Revision kassiert wird, ist einem Rechtsstaat nicht würdig, und macht bei ner Annulierung des Urteils das Volk nur noch wütender. Würdig wäre ne Verschärfung der Gesetzeslage um solche Idioten konsequent aus dem Verkehr zu ziehen. Dauerhaft!
Hab gestern abend ne Reportage gesehen über diese CityRaser, und wie machtlos die Amtsgewalt dagegen ist. Da ist man nur sprachlos dass so Einzeller Organismen überhaupt einen Füherschein bekommen.
Es soll konsequent durchgegriffen weden!
Und dies ist wie Hausmeister sagt:
Zitat
Ist Dir das noch nicht aufgefallen, dass in D immer erst reagiert wird wenn der Karren schon viel zu weit im Dreck steht???
sehr richtig. Wenn diese Spacken so viel auf dem Kerbholz haben, und die Richter jahrelange durchgewunken haben, wurde geltendes Recht nicht streng genug angewandt. Diese 2 Vollpfosten hatten vor langem den Schein abgeben sollten. Und nicht nur den Schein.
Ist doch der selbe Scheiss wie mit dem Bahnhoftreter der Polizeibekannt war, und immer wieder frei kam. Oder Amri wo einfach ein Versagen der Behörden war. Wäre geltendes Recht in all den Fällen von Anfang an in voller Härte angewandt worden, käme es nicht so oft zu solch krassen Fällen.
Und wir haben alle was davon wenn solche Spacken aus dem Verkehr eliminert werden. Im Moment ist jeder mit nem Sportwagen oder legal lautem Auspuff im Raster der Raserpolizei.
Und zum Vorsatz, das ist für mich der Punkt der Rechtsdehnung: Der Vorsatz war eine Gefährdung des Strassenverkehrs, und nicht um einen Vorsätzlichen Mord.
Sonst wenn wir dies akzeptieren, dann soll jeder der einen auf die Nase schlägt, jeder der sich angetrunken ans Steuer setzt, Vorsatz gelten. Und dann im Falle eines tötlichen Unfalls Vorsätzlicher Mord gelten.
So ist halt nicht die Rechtslage. Will das Volk dieses soll man die Rechtslage ändern...