Beiträge von RedFlag1970

    RedFlag1970 Keines meiner privaten Autos braucht 7 l und mit denen fahre ich auch nur zum Spaß rum.

    Ich habe von einer "Annahme" geschrieben, wenn mehr verbraucht wird, ist die Schere ja noch größer ;)

    Und wenn private Autos nur aus Spaß gefahren werden - warum sollte man dann 30km nach Polen fahren wollen um Geld zu sparen?

    Die Industrie nimmt, was sich im Markt umsetzen lässt. Wir haben 30 km nach CZ und dort sind ca. 50 Cent Abstand. Geht auch.

    Sehr sinnvoll:
    Nur Spritkosten betrachtet?

    Angenommen dein Auto verbraucht 7 L/100 km und Benzin kostet 1,80 €:

    • Verbrauch für 60 km: 4,2 L
    • Kosten: 4,2 × 1,80 € ≈ 7,56 €

    Dann wäre dein „Gewinn“:

    Zitat

    25 € – 7,56 € = 17,44 €

    Aber das ignoriert komplett:

    • Reifenverschleiß
    • Wartung
    • Wertverlust
    • Zeitaufwand


      Wer wirklich denkt, das in 30km das Paradies liegt, kann nicht rechnen....

    Hömma Kollege Luftwaffe, (ich spare mir bei Dir das KAMERAD) :)

    es gibt auch ein Leben ausserhalb Deiner Gummi-Fußmatten-Bubble :D

    Sicher, das will ich ja nicht abstreiten, aber der Mercedes, auch mit der hübschen AMG Fußmatte und dem Stern in der Beleuchtung bei offener Tür...
    Nein, nicht mein Auto, weil einfach irgendwie ohne Emotionen.
    Vielleicht müsste ich bei Mercedes jenseits der 200K einsteigen, dann könnten wir vielleicht Freunde werden....

    Klausi ….. aber find ich gut, dass Du so auf Öko machst🤘🏻😂😂😂

    Klausi heiße ich zwar nicht – aber Öko habe ich auch nirgendwo geschrieben.
    Wie hier eigentlich bekannt sein dürfte, nutze ich meinen TTS und den VW T6.1 California Ocean ganz entspannt als Base-Fahrzeug für längere Motorradausflüge mit meiner Tochter.
    Dass du stattdessen zur Öko-Keule greifst, sagt am Ende weniger über mich aus als darüber, aus welchem geistigen Baukasten du argumentierst 😉

    Ein E aufm Kennzeichen?

    Was kommt als nächstes? Ein Auto vom China Mann?

    Deutsche fahren Deutsche Autos mit nem Deutschen Verbrenner :!:

    Ach ja, diese Weltanschauung: ‚Deutsche haben dies zu tun, Deutsche haben das zu fahren.‘ Klingt wie frisch aus den 60ern – nur ohne Wirtschaftswunder und ohne Zukunft.
    Am besten alles wie früher: deutsches Auto, deutscher Motor, deutsches Weltbild.

    Dumm nur, dass sich die Realität längst weitergedreht hat – global, elektrisch und ziemlich unbeeindruckt von solchen Parolen. Wer das nicht merkt, bleibt gedanklich halt auf dem Parkplatz stehen ;)


    Ich selber habe jetzt zwischendurch diesen Mercedes GLC Coupe 220D 4M - AMG Edition und was weiß denn ich noch gefahren.
    Und: ich gebe selten ein so "totes" Auto gefahren. Keinerlei Emotionen, kein nix, ich war wirklich froh den wieder abgeben zu dürfen.

    Vielen Dank für deine Berichtigung.

    Trotzdem werden elektrische Anschlüsse nicht mit kWh angegeben. Wünschenswert wäre es jedoch machnmal, dass dann genausoviel Energie abgegeben werden würde...

    Zum Einlesen und anstoßen am Stammtisch...https://www.enbw.com/blog/wohnen/en…-machen-kann-2/

    Echt jetzt?
    (kWh vs. kWh/100 km) warum wohl?
    Bitte mal in der Realität ankommen und nicht versuchen immer den Oberlehrer rauszuhauen...
    Davon haben wir in der Politik genug ... da musst du nicht einsteigen ;)
    -> Ja, das potential hast du - aber das reicht nicht ;)

    Bitte Leistung kW und Arbeit kW/h nicht verwechseln.

    Nun, wenn ich 22KWh pro 100km verbrauche, dann ist mir der Zeit Ansatz erst mal völlig egal, denn ich werde meinen Akku von 62kWh auf 40kWh runter reduzieren, ob in einer Stunde oder in zwei.
    Dies aber ist eine Größe, mit der jeder ganz einfach rechnen kann ;)
    Im übrigen gibt es die Maßeinheit kW/h nicht!

    Und über eine Besteuerung von CO2 will ich hier lieber gar nicht erst anfangen zu reden, nur so viel: das mir mal völlig egal, denn ohne CO2 würde hier keiner mehr auf dem Planeten leben.

    Na, ja - fahren müssen, muss das keiner, aber ich will es halt mal testen.
    Am Ende kostet mich das Auto rund 280.-€ Netto, das ist etwas weniger, als ich für das Benzin für mein Auto zahlen müsste, wenn ich eben keinen Firmenwagen fahre.
    Also ist die Überlegung recht einfach - ich gebe weniger Geld für mein Auto aus und erspare mir den Verschleiß und das Risiko mit meinem einen Unfall zu haben.
    Für den Strom zahle ich ja nichts, aber dennoch schaue ich mir die Preise an - und das ist rein Preistechnisch der Wilde Westen da draußen!
    Beispiel Kaufland in Königsbrunn, da stehen 2 Lade Inseln ca. 60 Meter auseinander, an der einen Insel zahlt man 57Cent, an der anderen mal eben 86Cent!
    Beide mit 22kWh, also völlig vergleichbar, dann in Mering beim Schachtelwirt eben diese 92Cent UND ab der 46. Minute nochmal 11 Cent obendrauf also Blockiergebühr - das unglaublich was da abgeht.

    Sommer: keine Gummimatten,

    Winter: Gummimatten,

    Saisonfahrzeug: nie Gummimatten.

    Da gibts andere Meinungen zu? :/^^

    Bitte: sag so was hier nicht!
    Hier gilt nur die Meinung, das Gummimatten ganz, ganz schlecht sind.
    Die zerstören mit Sicherheit sogar den Unterboden - so ganz schlau bin ich aus den Kommentaren nicht geworden, aber eins steht fest: Nie wieder würde ich Fotos von Gummimatten posten und auch noch sage das diese gut sind.
    Auf keinen Fall, ganz im Gegenteil: warum nutzt man Gummimatten, das ja nicht nur hässlich, sondern das Wasser schwappt darin umher.....