Frohes Fest ![]()
Beiträge von cs_
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Problem stellt sich für mich nicht einmal. Mein "normaler" Fahrmodus ist Auto.
Stimmt oder stimmt nicht würde sich auf Fakten beziehen. Wir sprechen hier rein über Gefühle, mehr nicht.
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Full ack!
Ich empfinde nicht einmal ein "Wegnehmen". Auto ist das Gleiche wie beim Kauf, muss nur manchmal 2 statt 1 Taste drücken. Damit kann man auch gut leben, wenn man es neutral betrachtet. -
Das Zeug ist in der Oldtimerszene auch seit inzwischen Jahrzehnten angesehen. Der Vorteil von wachsartigen = fettbasierten Substanzen über Bitumen oder den früher üblichen Unterbodenschutz aus Kautschuk ist, dass es nicht unterrostet werden kann und dauerhaft zähflüssig bleibt, speziell bei Hitze kriechfähig bleibt und transparent genug, um den Untergrund weiter beobachten zu können.
Eignet sich für alle Metallflächen, die nicht sichtbar sind.
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Beispiele Behandlung mit dem Korrosionsschutzwachs von Liqui Moly:
Golf
Audi
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Mike Sanders Fett ist sehr empfehlenswert, muss aber heiß aufgetragen werden. Hat aber den Vorteil, dass es dauereleastisch bleibt und speziell bei großer Wärme in jede Ritze kriecht und dabei Feuchtigkeit verdängt und dauerhaft Korrosion verhindert. Ab und an optisch überprüfen und gut ist.
Zum Auftragen
- entweder im Wasserbad erhitzen und dann mit dem Pinsel auftragen, Heißluftpistole hilft dann zum Glätten/Verteilen.
- oder mit einer beheizten Lanze und Kompressor. Damit kann man dann auch durch die Schweller gehen, wenn man meint, dass das wichtig sei. Halte das aber für verzichtbar.Einfachere Lösung für alle zugänglichen Stellen am Unterboden:
Für Fahrwerksteile, Dogbones und anderes Zeugs aus schwarz lackierten Blechformteilen gibt es aber auch gute Sprühwachse wie zum Beispiel Liqui Moly Wachskorrosionsschutz. Damit habe ich am Unterboden die ganzen langfristig rostempfänglichen Teile behandelt. Vorher mit Bremsenreiniger säubern und dann aufsprühen und ablüften lassen. Von der braunen Farbe her sieht es OEM aus. Bisweilen bei heißer Maschine kann sich in dem Wachs über die Monate oder Jahre etwas Sand sammeln. Dann einfach mit Benzin oder Bremsenreiniger säubern und erneut behandeln.
Eigenschaften entsprechen ansonsten der Beschreibung oben für das Fett von Mike Sanders.
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Hier zur Erläuterung ein Ladevorgang an meinem RS:
Habe die wichtigsten Werte markiert. Grau hinterlegt ist der tatsächliche Ruhespannungsbereich, den Bereich 0-100% überstreichend. Diese Spannung stellt sich jedoch erst ein, wenn man die Batterie eine Weile stromfrei belässt. Deshalb entsteht auch der Spannungskamm im Bereich der Erhaltungsladung. Hier wird in gewissen Abständen ein Ladestromimpuls in die Batterie geschickt und nach Abschalten wird gewartet, auf welchen Spannungswert die Batterie ohne Strom absinkt, weil das Ladegerät ermitteln muss, wie der Ladestand ist. Ganz 100% wird die Batterie dabei auch nie aufgeladen, da ein Überladen vermieden werden muss. Aber der Ladestand wird mit dieser Methode nahe 100% gehalten, für Bleisäurebatterien (Nass, EFB, AGM etc.) ist das der gewollte Ladestand über lange Zeit, speziell Nasszellen mögen es nicht, über lange Zeit teilentladen zu sein, wirkt lebensdauerverkürzend. EFB und AGM sind unempfindlicher, dennoch ist auch hier das Halten nahe 100% gesund.
Übrigens kann man auch gut sehen, dass das Batteriemanagement im Fahrzeugbetrieb die Batterie nicht annähernd auf 100% lädt, sondern bereits deutlich tiefer mit dem Laden aufhört. Die Batterie wird damit in einem Teilladungsbereich gehalten. Warum das so ist, es wird seine Gründe haben. Man muss aber keine Panik schieben, nur weil man beim stehenden Auto statt z.B. 12,8V "nur" 12,5V misst. Das ist OK.
Insgesamt lässt sich hier gut erkennen, warum eine Spannungsmessung für sich allein keinen Sinn macht. Deshalb halte ich auch eine Spannungsanzeige im Ladegerät für unnötig, sie würde eher Missverständnisse auslösen als dem Nutzer irgendeinen belastbaren Wert bringen. Daher sind die Status-LEDs umso sinnvoller, denn das Ladegerät weiß genau, in welcher Ladephase es gerade arbeitet. Im Bereich der Erhaltungsladung (der Kamm im Diagramm) kann sie GRÜN=VOLL anzeigen und der Nutzer weiß genug. -
Die kurze Spannungsmessung gibt nur nichts her. Weil Bleiakkus eine chemische Trägheit besitzen. Beim Laden werden Ionen in Bewegung gesetzt, bei Entfall des Ladestroms bewegen sich diese erst langsam im sich abbauenden "Treiberfeld" in eine stabile Position zurück. Das ist ein sehr langsamer Vorgang, man misst dann eine über längere Zeit immer weiter abfallende Spannung, die sich erst nach einiger Zeit einem stabilen Wert annähert. Und nur der Wert lässt eine Bewertung zu.
Beispiel:
Mal beaufschlagt die Starterbatterie mit einem Ladestrom von 5A und beobachtet dabei die Spannung mit einem Messgerät. Diese wird relativ schnell auf einen Wert zwischen 12,5 und 14 Volt ansteigen (bei einer maximalen Spannung von 14,5/14,8V). Schaltet man den Ladestrom wieder ab, sinkt die Spannung langsam auf einen irgendwann konstanten Wert zurück, was aber durchaus eine halbe Stunde oder mehr dauern kann.
Welche Spannung gilt denn nun und was bedeutet das?
=> erst die Ruhespannung, also die gemessene Spannung an der Batterie, wenn sie irgendwann konstant bleibt, nicht mehr steigt oder fällt, lässt einen Rückschluss auf den Ladezustand zu. Die Ruhespannung liegt bei einer gesunden Batterie im Bereich zwischen etwa 11,5 und 12,9V, je nach Technologie (Nasszelle, EFB, AGM...). Wichtig dabei: Zündung aus. Denn jede Stromentnahme führt zu einer Verringerung der Spannung und torpediert wieder die Bewertung der Ruhespannung. Ruhe = kein Stromfluss und Spannung konstant.
=> eine abgelesene Spannung im Lade- und Erhaltungsladebetrieb hingegen gibt keinen Aufschluss über den Ladezustand.
Ich empfehle, im Auto einen Batteriewächter (z.B. "Intact Battery Guard") einzubauen. Damit kann man die Spannungsänderungen beim Laden gut als Spannungskurve beobachten, den zeitlichen Verlauf. Und sehen, wie Erhaltungsladung funktioniert. Dann sieht man z.B., dass in der Erhaltungsladung kurze Ladepulse stattfinden und dazwischen eine längere Pause liegt, in der sich die Spannung wieder in die Ruhespannung bewegt (sieht wie ein Kamm aus, immer wieder kurze Nadeln). Das dient zur Ladestandskontrolle. Denn auch das Ladegerät hat nur die Möglichkeit, den Ladestand durch Warten auf stabile Spannung zu ermitteln.
Also die Anzeige der Momentanspannung ohne das Verhalten über die Zeit zu wissen dient eher der Verwirrung als auch nur annähernd zu einer Beurteilung des Ladezustands. Sie bringt dem Anwender nichts, weil man nur einen Momentanwert bekommt, der schlicht gar nichts aussagt.
Einfach mal mit einem Messgerät die Batteriespannung verfolgen, wenn ein Ladegerät angeschlossen ist. Aber nicht nur für Sekunden, sondern länger. Dann sieht man das gut, dass ein Einzelwert nichts bedeutet. -
Fun fact: ist es nicht! ("die beste Wahl")
CTEK war mal gefühlt gut. Hörte auf, als mir so ein Ding unbemerkt verreckt war und die 16A-Sicherung der Werkstatt durchgebrannt hat. Zum Glück blieb das Bordnetz heile. Inzwischen können sehr viele Ladegeräte sehr gut Akkus laden, mit allem drum und dran wie Desulfatierung, verschiedene Ladeendspannungen etc.. CTEK werde ich jedenfalls nicht mehr kaufen. Aktuell bin ich bei Noco und sehr zufrieden. Aber auch andere Mütter haben sehr schöne Töchter.
Ich liebe solche Werbung hier. -
Im Gegensatz zu allen Lithium-basierten Batterien mögen es Bleiakkus, voll gehalten zu werden.
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Wenn das Ladegerät mit dem Stichwort "Erhaltungsladung" beworben wird, ist die Stromstärke in einem weiten Bereich egal, da das Ladegerät ja eh lange mit dem Fahrzeug verbunden ist, es wird halt nur etwas verzögert der Voll-Zustand erreicht. Es gibt keine untere Ladestromgrenze. Nach oben hin wäre ich etwas vorsichtiger, zuviel Ladestrom kann eine kleine Batterie schnell fordern. Alles zwischen 1 und 10 Ampère ist kein Problem.
Gut ist, wenn das Ladegerät noch mehrere Ladephasen kennt, z.B. mit einer Impulsladung beginnt, und ggfs. Sulfatierungen zu lösen, dann mit Konstantstrom lädt, zum Ende hin dann auf Konstantspannung geht und bei voller Batterie in die Erhaltungsladung. Auch hier laden die Ladegeräte gerne mit kurzen Entlade- und Ladezyklen mit hohem Strom und nachfolgend eine längere Pause mit Spannungsüberwachung.
Ich war früher bei CTEK, bis eines der Ladegeräte mal am Fahrzeug defekt ging und in der Werkstatt die Sicherung kam. Inzwischen bin ich bei Noco gelandet. Für die normale Ladung und Erhaltungsladung das Noco Genius 10, für das Stützen des Bordnetzes beim Batterietausch oder Installation von Softwareupdates das Noco Genius 25. Für die normale Ladung und die Erhaltungsladung würde ich das 25 nicht einsetzen wollen.
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Zweite Saison Südtirol mit dem Conti Sport Contact 6 gefahren. Phantastischer Reifen, viel Grip mit guter Rückmeldung am Grenzbereich. Trotzdem schmeißt er nicht zu viel Sprint hoch. Werde weiterhin beim Conti bleiben, dann der 7 oder 8, je nachdem, wann die 6er runter sind. Alle reden immer von Michelin, Conti hat komischerweise keinen so starken Ruf, obwohl imho verdient.
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Ein paar Impressionen vom Oktober:
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Mal am PC / Mac zuhause auf MyAudi.de eingeloggt und geschaut, ob es da genauso ist?
Ich beziehe über den PC regelmäßig die Lizenzverlängerung für die Mobilen Online-Dienste ("Audi Connect") und die erscheinen, so meine ich mich zu erinnern, immer erst dann, wenn die alte Lizenz bald abläuft. Kartendaten waren ebenfalls dort verfügbar, man konnte immer die letzten gültigen Updates laden. Allerdings nach spätestens 3 Jahren musste ich für jedes Navigationsdatenupdate immer zu Audi, das im Autohaus kaufen und dort auch einspielen lassen, da die Lizenzinformationen nicht online updatebar waren, sondern nur in der Werkstatt mittels ODIS das Auto auf den gekauften Stand gebracht werden musste. War bei mir immer ein halber Tag, den das Auto dafür in der Werkstatt stehen musste. Absoluter Blödsinn, aber das war der Stand. Irgendwann wurde mir das zu blöd und seitdem sehen die mich da nicht mehr.Von der App halte ich nicht viel, ist schön gedacht, schlecht gemacht. Daher gehe ich immer am PC online und erledige dort die notwendigen Dinge wie Verlängerung der MODs.
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Ich tue mich schwer damit, Andere pauschal als "unfähige Idioten" zu bezeichnen, die objektiv zuerst einmal nur eine abweichende Meinung haben und danach handeln. Was bei Politikern aber noch etwas schwieriger wird, denn diese können entweder populistische Ansichten vertreten, um sich wählen zu lassen, oder sie haben sie bei Experten, Wissenschaftlern, Ingenieuren etc. informiert und sich damit in die Themen eingearbeitet und ihr Wissen erweitert. Was korrekt wäre und eine ihrer Kernaufgaben. Am Ende der Kette steht die Demokratie. Die Politiker werden gewählt vom Volk. Jeder Mitbürger muss damit leben, nur einer von 80 Millionen zu sein. Die einzelne Stimme ist etwas wert, aber nicht mehr als die Anderer.
Jemanden als "Idioten" zu bezeichnen ist zuerst einmal nicht sehr höflich. Zusätzlich würde es ja bedeuten, dass derjenige, der das so sagt, objektiv mehr Ahnung von der Materie hat, um die es geht.
Und genau da scheint es mir sehr oft zu mangeln. Hier werden Gefühle mit echten Erkenntnissen verwechselt. Ängste führen schnell zu Abwehrverhalten. Damit kann man umgehen, indem man sich in den Diskurs einbringt, tatsächlich diskutieren will, und auch bereit ist, sich weiter in die Themen einzuarbeiten, um belastbares Wissen zu gewinnen und so aus Gefühlen und Ängsten tatsächliche Kompetenz zu entwickeln, um argumentativ anhand von Fakten nachweisen zu können, dass der Gegenüber unrecht hat.
Stattdessen nur pauschal zu beleidigen ist ein sehr billiger Weg im Gegensatz dazu. Und macht nichts außer Ärger, bringt niemanden weiter.
Und sagt bisweilen viel mehr über einen selbst aus als den Beleidigten. -
Der Stoßdämpfertest ist physikalisch sehr simpel und gleichzeitig effektiv: es wird jedes Rad mit einer gleitenden Frequenz zum Schwingen gebracht und geschaut, welche Kraft das Fahrwerk entgegensetzt. Das als "sinnbefreit" zu bezeichnen, sorry, ist so falsch wie nur sonstwas. Um einen Ausreißer zu identifizieren taugt das perfekt. Da kommt kein Abtasten, Rütteln oder Anschauen mit. Ist eine grundlegende Prüfung der Funktion, die ist so grundlegend einfach wie eindeutig im Ergebnis.
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Meine Herangehensweise wäre:
- VCDS, Auslesen Fehlerspeicher
- Hebebühne, Fahrwerk genau anschauen, besonders vorn
- ADAC, Stoßdämpfertest, schauen ob sich einer der Dämpfer auffallend anders verhält, in allen Dämpfersettings, für Mitglieder meine ich gratisIch bin gerade vor 3 Tagen direkt nach einer Baustelle im Dunkeln über eine Asphaltkante gefahren, harter Bruch in der Fahrbahn, vielleicht wenige Zentimeter hoch. Das hat GEKNALLT, als würde es die Felgen verbiegen, Reifen durchschlagen auf das Felgenhorn. Später, zurück in der Werkstatt, beide Vorderräder genau angeschaut, nichts. Kein Gummiabrieb an den Felgenhörnern, keine schwarzen Stellen an den Reifen, nichts.
Erfahrungsgemäß macht das Fahrwerk sehr harte Geräusche beim Überfahren von Kanten. Bereits vor ein paar Jahren in Südtirol mit vielleicht 100 durch einen Tunnel und am Ende war auch wieder so eine Kante, im Tunnel Fahrbahn abgefräst, am Tunnelausgang dann auf einmal die Asphaltschicht. Extremes Geräusch. Keine Schäden. Zum Glück!
Vielleicht ist es ja nichts und hast Glück gehabt. -
Die Ära des Verbrenners als Alltagsantrieb geht zuende, da wird es kein "weiter so" geben.
Der Bus in die Zukunft steht gerade an der Haltestelle. Entweder man steigt ein und fährt mit, oder man bleibt stehen und wartet einfach, ob noch ein anderer kommt. Tip: wird nicht.
Kann man so machen. Bringt aber vermutlich nichts. Es wird dann irgendwann so sein, dass die Verbrenner, wie wir sie heute noch kennen, nur noch als Oldtimer existieren und diese auch nur, wenn es historisch irgendeinen Sinn macht. Beim TT könnte das historisch vielleicht relevant sein. Diese werden dann mit synthetischem Sprit bewegt werden, der erheblich teuer sein wird, weil er sehr ineffizient ist und wir gerade nichts mehr brauchen als Energieeffizienz. 5-10 Euro vielleicht pro Liter. Ich will nichts herbeireden, aber vermutlich werden die ganzen Leute, die heute nicht vom Verbrenner lassen wollen und alles nur schlechtreden, dann genau die sein, die sich über die hohen Preise für synthetisches Benzin beklagen werden. Ewig-Gestrige, nur interessiert an ihren ureigenen Interessen, Rest egal.Die Welt dreht sich weiter. Wir wohnen heute auch nicht mehr in Höhlen und es gibt auch keine Pferdefuhrwerke für den Gewerbeverkehr mehr. Auch wenn Kaiser-Wilhelm meinte, er halte das Automobil für eine Fehlentwicklung und bliebe beim Pferd. Meine Tochter würde das vielleicht gerne noch sehen, weil sie Pferde liebt. Aber sonst niemand mehr.
Es hat immer Leute gegeben, die technologischen Fortschritt als Teufelswerk sehen. Die machen es sich aber nur selbst schwer. Man kann sowas auch als spannende Entwicklungen begreifen. Auch Elektroautos werden richtig Fahrspaß machen. Kommt alles. Die gesamte Welt befindet sich in diesem Umbruch und das geht nicht von heute auf morgen, Generationenprozess, viel zu spät begonnen, wie wir heute wissen (sollten). Erst kommen die Vernunftautos und die für die breite Masse, siehe jetzt der ID.Polo und bald auch der Golf. Sportwagen sind in der Priorität nachlaufend. Wird aber. Nur eine Frage der Zeit. Und wir alle werden es lieben lernen. Wir alle? Nein, ein kleines, gallisches Dorf in der Bretagne... wird es immer geben. Aber global irrelevant, abgehängt. "Wo ist denn ... ?" "Den hatte ich zuletzt an der Haltestelle stehen sehen, wo wir gestern waren"
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Über Geschmack streitet man nicht.
Wem's nicht gefällt, der kauft halt nicht. Simple as that.