Beiträge von Caveman8

    Jetzt reagiert ihr aber über...


    Finde schon, dass man sich über die Preise des Service austauschen kann. Die schwanken schon sehr von Ort zu Ort und Audi Partner zu Audi Partner.


    Was die Steuer kostet, kann man sich allerdings in diversen Online Rechnern nachrechnen. Da kann es keine Abweichung geben. Versicherung macht auch keinen Sinn, da es da zu viele Faktoren gibt. Dafür wirklich am besten die Vergleichsportale nutzen.

    Warum das denn? Bis auf die schlechteren Bremsen hat der doch nichts anderes?!


    Wenn du an den Wiederverkauf denkst, bezweifle ich einen besseren Werterhalt für die „Alten“ RS.


    Bin immernoch an der Geldbeschaffung für den Hausbau :D

    Aktiv um einen Käufer bemühen mache ich aber nicht. Dafür hab ich den RS zu gerne.

    Deswegen ist der Cupra auch schneller auf der NS als der TTS? :D

    Allrad oder nicht ist Geschmackssache.

    200ps auf der Vorderachse allein erfordern oft Fußspitzengefühl.

    Dafür wechselt man nicht alle 20k km die hinteren Bremsscheiben. ^^

    Einfach mal weng einlesen beides fahren dann merkst schon ob dus willst/brauchst.

    Mit Sportreifen und ordentlich Temperatur / Luftdruck natürlich. Da macht es alleine das Gewicht und der Leistungsverlust aufgrund der zusätzlich angetriebenen Achse.


    Im Alltag würde ich aber (nach 6 Jahren FF und 3 Jahren AWD) nie wieder ohne Allrad unterwegs sein wollen.


    Gerade der „kleine“ TT macht in den ersten beiden Gängen Spaß. Der verfliegt ohne Allrad. Über nasse Straßen brauchen wir da noch garnicht sprechen.


    Aber ja, wie gesagt: am besten selbst testen :thumbup:

    Hab mich für meinen Fall eingelesen und bin jetzt Profi:


    Eine erste Tätigkeitsstätte kann nur sein, wo man 1/3 seiner Arbeitszeit verbringt oder 2 ganze Tage die Woche arbeitet. Das trifft für keine meiner Filialen zu.

    Somit habe ich keine erste Tätigkeitsstätte und jede meiner Fahrten von zuhause stellt damit eine Dienstreise dar. Diese ist immer geschäftlich.


    Ich kann das also per Fahrtenbuch belegen und somit keinen € versteuern oder mir die Privatnutzung durch den Arbeitgeber verbieten lassen. Damit würde ich die Schreiberei umgehen. Beides gut. Nichts bezahlen und ein tolles Auto im Alttag fahren. Zum einkaufen und am Sonntag fahre ich dann sowieso den RS.


    Danke für eure Tipps

    Möchte ich eigentlich gerne vermeiden, da das 10-15 Einträge pro Tag für mich bedeuten würde. In letzter Instanz wäre aber auch das denkbar.


    Wie werden dort Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte erfasst? Als privat oder geschäftlich?


    Wie wird die Steuer unterjährig festgelegt? 100% Privatnutzung , 50/50 oder erstmal rein geschäftlich?


    Muss der Arbeitgeber der Fahrtenbuchmethode zustimmen?


    Grüße sven

    Hallo zusammen,


    vielleicht gibt es ja Experten unter euch, die mir helfen könnten Licht ins Dunkle zu bringen. Folgende Situation:


    Ich habe einen Geschäftswagen (A4) den ich geschäftlich und privat nutzen kann. Da ich mehrere Filialen betreue habe ich keine „erste Tätigkeitsstätte“ und versteuere so „nur“ 1% vom Listenpreis für die Privatnutzung. Das sind immerhin 640€ mtl. und sorgt so für etwa 320€ mtl. Verlust an Nettolohn.


    Jetzt zur Frage:

    Ich nutze den A4 tatsächlich nicht privat, da ich jede freie Minute mit dem TTRS unterwegs sein möchte. Daher möchte ich gerne die 1%ige Versteuerung umgehen.

    Gelesen hatte ich, dass der Weg von der Wohnung zur Arbeit nicht als Privatnutzung anzusehen ist. Wenn man nun dem Finanzamt glaubhaft machen kann, dass man das Fahrzeug nicht privat nutzt, kann man die Versteuerung umgehen. Das wäre der Fall, wenn ein adäquates KFz in Privatbesitz vorhanden ist und der Arbeitgeber die Privatnutzung untersagt.


    Also müsste ich mir doch nur ein Schreiben von meinem Arbeitgeber besorgen, dass ich das Fahrzeug nur noch für die Strecke Haus/Arbeit und zwischen den Fililen verwesen darf und komme so um die Steuer?


    Danke und Grüße Sven

    Auch das stimmt natürlich. Der Hersteller schöpft mit der Sonderausstattung die Zahlungsbereitschaft des Kunden ab. Eine einfache Mischkalkulation. Der Golf für 16.000€ bringt kaum Gewinn. Der Golf R für 50.000€ jedoch jede Menge.

    Im Alltag meckert doch auch Niemand, dass wir mit unseren Einkünften die finanziell schwächer gestellten Personengruppen mitfinanzieren. Warum dann beim Auto?


    Einfach beim Kreuzchen setzen zurück halten ;)


    Ps: das braune Leder mit den gelben Nähten gefällt mir!

    Bin aber noch gespannt was der OPF mit dem TT macht. Zwischen totaler (Sound) Katastrophe und übertriebener Panikmache kann ich mir alles vorstellen.