Beiträge von Audi Blog

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    • Audi Sport Team Land auf Platz sechs beste Audi-Mannschaft
    • Extreme Bedingungen bei der 46. Ausgabe des Eifel-Klassikers
    • Podestergebnis in der TCR-Klasse für Bonk Motorsport

    Bei der 46. Ausgabe der 24 Stunden auf dem Nürburgring zeigte sich die Eifel von ihrer unerbittlichen Seite: Audi Sport customer racing war als Titelverteidiger zum größten Autorennen der Welt gekommen, musste allerdings gemeinsam mit seinen Kundenteams herbe Rückschläge im Kampf um den fünften Gesamtsieg erfahren. Platz sechs von Kelvin van der Linde/Sheldon van der Linde/Christopher Mies/René Rast war am Ende das beste Ergebnis in einem Rennen, in dem Wetterkapriolen dreieinhalb Stunden vor Schluss für eine Rennunterbrechung sorgten. Erst nach mehr als einer Stunde Pause bestritten die Teams den letzten Rennabschnitt.

    „Zum zehnjährigen Jubiläum von Audi Sport customer racing hätten wir unseren vielen Fans sportlich gerne mehr geboten“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Unsere Kundenteams und die Fahrer waren gut vorbereitet und haben in drei verschiedenen Klassen um die Spitze gekämpft. Umso enttäuschender ist das Ergebnis. Die Bedingungen waren extrem schwierig, wie auch die Rennunterbrechung zeigte.“ Wozu der Audi R8 LMS fähig ist, beweist die aktuelle Zwischenbilanz: Vier Mal hat der GT3-Sportwagen den Eifel-Klassiker bereits gewonnen. Die Langstreckensaison 2018 hat mit einem Sieg bei den 12 Stunden von Bathurst im Februar für Audi gut begonnen, die nächste große Herausforderung sind die 24 Stunden von Spa im Juli.

    Auf dem Nürburgring hat das Audi Sport Team Land bis Sonntagvormittag um einen Podestplatz gekämpft. Kelvin van der Linde, einer der Vorjahressieger mit Audi, lieferte sich einen spannenden Kampf mit Aston Martin um Platz drei, als er dem wechselhaften Wetter zum Opfer fiel. An der Streckenstelle Hohe Acht touchierte der Südafrikaner auf Intermediate-Reifen die Leitplanke und verlor bei der Reparatur der Schäden drei Runden. Zusammen mit seinem Bruder Sheldon, Christopher Mies und René Rast erreichte er am Ende Platz sechs. Direkt dahinter folgte das Audi Sport Team Phoenix mit Christopher Haase/Nico Müller/Frank Stippler/Frédéric Vervisch. Das Audi Sport Team BWT fuhr bei seiner ersten Teilnahme an den 24 Stunden auf dem Nürburgring mit Christopher Haase/Nico Müller/Mike Rockenfeller/Markus Winkelhock auf Platz zwölf. Das Team BWT Mücke Motorsport erreichte mit Marcel Fässler/Christer Jöns/Pierre Kaffer/Stefan Mücke Platz 14. Auch die Langstrecken-Experten von Car Collection Motorsport trotzten mit ihren Privatfahrern den widrigen Bedingungen. Adrien de Leener, Simon Trummer, Christopher Friedrich und Pierre Kaffer sahen die Zielflagge auf Platz 20. Das Schwesterauto von Stefan Aust/Christian Bollrath/Ronnie Saurenmann/Peter Schmidt belegte als zweitbestes Pro-Am-Team Platz 56. Das Audi Sport Team WRT, die Siegermannschaft von 2015, schied nach einem Unfall aus.

    Unbelohnt blieben die guten Leistungen mehrerer Kundenteams in den Klassen. Das Team Phoenix Racing führte die Klasse SP 8 bis zur zehnten Stunde mit dem Audi R8 LMS GT4 an. In der elften Stunde fiel das starke Junioren-Quartett Milan Dontje/Xiaole He/Max Hofer/Nicolaj Møller Madsen jedoch mit einem Defekt im Antrieb aus. In der hart umkämpften TCR-Kategorie übernahm das Team Prosport-Performance GmbH in der sechsten Rennstunde die Führung. Das erfahrene Fahreraufgebot Christoph Breuer/Jürgen Nett/Markus Oestreich/Kenneth Østvold lag im Audi RS 3 LMS bis zur 15. Rennstunde vorn. Bis zur 18. Stunde blieben sie als Zweite in Schlagdistanz, als ein Schaden ihre Fahrt beendete. Ein versöhnliches Ergebnis in dieser Klasse gelang unterdessen einem weiteren Team von Audi Sport customer racing. Wie bereits im Vorjahr erreichte Bonk Motorsport einen Podiumsplatz. Hermann Bock/Max Partl/Rainer Partl/Volker Piepmeyer fuhren im Audi RS 3 LMS des Teams aus Münster auf Platz drei.

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    • Audi informierte Luxemburgische Zulassungsbehörde und Kraftfahrtbundesamt vergangene Woche
    • Monitor wurde unmittelbar von Sachverhalt unterrichtet
    • Audi-CEO Stadler: Ergebnis interner Aufarbeitung im Rahmen rückhaltloser Aufklärung

    Audi hat im Rahmen der internen Aufklärung zum Diesel Auffälligkeiten in der Steuerungssoftware bei V6-Dieselmotoren der Gen2 evo (200 kW) festgestellt, die in Fahrzeugen der Modelle A6 und A7 der im Auslauf befindlichen Generation C7 eingebaut sind. Dies wurde dem Kraftfahrtbundesamt und der Luxemburgischen Zulassungsbehörde mitgeteilt und die Auslieferungen in den Handel gestoppt. Die Auffälligkeiten sollen bei den nächsten Gesprächsrunden mit den Zulassungsbehörden im Detail erläutert werden. Der Monitor im VW-Konzern wurde ebenfalls über diesen Sachverhalt informiert.

    Dazu Audi-CEO Rupert Stadler: „Wir informieren das Kraftfahrtbundesamt regelmäßig über die Ergebnisse unseres systematischen Motoren-Prüfprogramms. Auffälligkeiten melden wir an die Zulassungsbehörde, da unser höchstes Interesse einer rückhaltlosen Aufklärung gilt. Das haben wir auch in diesem Fall unverzüglich getan.“

    Die Auffälligkeiten sind bei den laufenden systematischen Überprüfungen von Motor- und Getriebekombinationen bei Dieselmotoren bekannt geworden. Es handelt sich dabei um den V6 TDI Gen2 evo EU6 Motor mit 200 kW Leistung, der in den im Auslauf befindlichen Modellen A6 und A7 der Generation C7 eingebaut wurde. Nach Bekanntwerden der Auffälligkeiten wurden sofort die Auslieferungen in den Handel gestoppt. Darüber werden auch die Kunden informiert, die ein solches Modell bestellt haben. Betroffen sind voraussichtlich weltweit rund 60.000 Fahrzeuge. Fahrzeuge in den USA sind nicht betroffen. Audi wird das Software-Update in Absprache mit den, oder auf Anordnung der Zulassungsbehörden zur Verfügung stellen.

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    „Just in time“ und „just in sequence“: Diese Bezeichnungen hat man vielleicht schon einmal gehört. Doch was alles benötigt wird, damit Güter zur rechten Zeit in der richtigen Menge am richtigen Ort sind, ist nur den wenigsten bekannt. Deshalb veranstaltet die Bundesvereinigung Logistik (BVL) am Donnerstag, 19. April, bereits zum elften Mal den „Tag der Logistik“. Audi beteiligt sich auch in diesem Jahr. Rund 50 Studierende haben die Gelegenheit, an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm einen Blick hinter die Kulissen der Audi‑Logistik zu werfen.

    Dass die Logistik ein starker Wirtschaftszweig sowie ein vielseitiges und hochmodernes Arbeitsfeld ist, erleben die Studierenden bei einer Führung durch das Audi‑Werk Ingolstadt. Dort lernen sie beispielsweise Virtual‑Reality‑Projekte kennen, die die Lieferkette und Warenflüsse weiter optimieren. Eine andere Station ist das Ingolstädter Güterverkehrszentrum (GVZ). Für kurze Informations‑ und Transportwege grenzt es direkt an das Audi‑Werkgelände an. Im GVZ besichtigen die Studierenden das Automatische Kleinteilelager (AKL) und in der Audi A3‑ und Q2‑Fertigung erleben sie, wie wichtig eine zeit‑ und bedarfsgerechte Anlieferung der Bauteile ist.

    Am Audi‑Standort Neckarsulm lernen die Studierenden das Projektteam für „Big Data Analytics“ kennen. Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen erarbeiten auf Basis möglichst großer Datenmengen clevere Lösungen für die Audi‑Produktion und die Audi‑Logistik. Dafür nutzen sie zum Beispiel Stauinformationen oder Daten aus der Fertigung sowie von Lieferanten. Eine richtungsweisende Neuerung erleben die Gäste anschließend in der Montage des Audi A8: Im sogenannten Supermarkt stellen Mitarbeiter Warenkörbe mit den benötigten Bauteilen zusammen. Fahrerlose Transportsysteme (FTS) nehmen diese Warenkörbe selbstständig auf und bringen sie direkt an die Montagelinie. Die FTS sind mit der Infrastruktur der Halle vernetzt und wechseln mit Hilfe eines Lastenaufzuges sogar vollautomatisch die Geschossebene. Der Flottenmanager, eine intelligente Software, erteilt die Fahraufträge per WLAN. Wie eine Taxizentrale schickt er jedes FTS zum jeweils nächstgelegenen Auftrag.

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    • Avant mit Offroad-Charakter dominiert die Kategorie „Crossover“
    • Allradantrieb, Luftfederung und Bergabfahrassistent serienmäßig
    • Audi seit Jahrzehnten bei der Wahl „Allradautos des Jahres“ erfolgreich

    Der Audi A6 allroad quattro (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,5 – 5,6*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 172 – 149*) ist ein Erfolgstyp. Das bestätigen die Leser von „Auto Bild Allrad“, Europas größtem Allrad-Magazin. Beim Wettbewerb „Allradautos des Jahres“ wählten sie den höhergelegten Avant mit quattro-Antrieb zum Sieger in der Kategorie „Crossover“. Die Preisverleihung fand am Abend des 18. April in Frankfurt am Main statt.

    Bei der Wahl „Allradautos des Jahres“ haben die Leser der „Auto Bild Allrad“ über 219 Modelle in zehn Kategorien abgestimmt. Pro Fahrzeugklasse konnten sie eine Stimme abgeben und somit für ihren Favoriten voten. In der Kategorie „Crossover“ behauptete sich der Audi A6 allroad quattro gegen 13 Mitbewerber und siegte mit 13,35 Prozent der Stimmen.

    Der Audi A6 allroad quattro fährt auch dort weiter, wo befestigte Straßen enden. Seine Karosserie liegt bis zu 31,5 Millimeter höher als beim A6 Avant – Edelstahl-Abdeckungen schützen den Unterboden im Front- und Heckbereich. Für optimale Traktion und Fahrdynamik sorgt der permanente Allradantrieb, der ein Mittendifferenzial mit hohem Sperrwert nutzt. Ebenfalls Standard ist die Luftfederung mit adaptiven Dämpfern. Sie verfügt über einen zusätzlichen Fahrmodus für eine noch weitere Spreizung zwischen dynamischer Fahrt auf der Straße und Einsätzen im leichten Gelände: Im allroad-Modus hebt die Luftfeder die Karosserie um 35 Millimeter an. Bei niedrigem Tempo bringt der lift-Modus weitere zehn Millimeter Bodenfreiheit. Eine Neigungswinkelanzeige und ein Bergabfahrassistent runden die Serienausstattung ab.

    Mit dem diesjährigen Sieg setzt die Marke mit den Vier Ringen ihren Erfolg bei der beliebten, seit 2002 jährlich stattfindenen Leserwahl von „Auto Bild Allrad“ fort. Allein in den vergangenen zehn Jahren standen 19 Mal Audi-Modelle ganz oben auf dem Treppchen, darunter sieben Mal der Audi A4 quattro.

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