Beiträge von black_rabbit

    Hallo

    Meines Wissens ist das Bauteil vor dem Endschalldämpfer noch ein Kat.

    Die Gabelung soll die Schallwellen umleiten und dann absorbieren--> leiser machen

    Aber falls ich mit meinem Wissen falsch liegen sollte, verbessert mich.


    Deine Aussage passt zu der Aussage von MTM, als diese für den 5er GTI/TT/TTS eine AGA entwickelt haben. Dort wurde der Dämpfer und das parallel verlaufende Rohr so erklärt, dass dadurch Dröhn- und Brummgeräusche im Innenraum verhindern sollen.

    Der TTS hat direkt am Anschluss beim Turbolader den Vorkat. Dann kommt ein Flexrohr gefolgt vom Hauptkat und dem zuvor besagten Schalldämpfer mit Bypass-Rohr.

    Hast du dir einmal die Frage gestellt, ob du bei dem jüngeren Auto, aber eben mit den Mehr-Kilometern, auch ein Budget für die kommenden Servicebauteile hast? Zum Beispiel die Zahnriemen (wenn vorhanden) oder eben den Ausstausch von Verschleißteilen?
    Auch wenn das Auto nur 2 Jahre alt ist, so hat es sich 85tkm auf den Straßen bewegt. Das geht nicht spurlos an dem Fahrzeug vorbei.


    Ich persönlich tendiere eher zum älteren Auto mit weniger Kilometern. Weil man da einfach mehr von hat und vor allem die Reparaturen unter normalen Umständen noch einige Kilometer entfernt sind.

    Aber, wie ttrs_gummersbach schon geschrieben hat, kann man die Frage nicht grundsätzlich beantworten. Da muss jeder für sich selbst eine Entscheidung treffen.

    Ich habe gestern etwas im Netz zu LMM, TFSI usw. gesucht. Insbesondere ging es mir um den Punkt, wie sich ein defekter LMM bemerkbar und vor allem, ob es einen Eintrag im Fehlerspeicher gibt.

    http://www.maf-shop.com/luftmassenmess…-defekt-prufen/
    http://community.dieselschrauber.de/viewtopic.php?t=3347

    Auf diesen beiden Seiten sind sehr gute Erläuterungen um die LMM zu finden. Demnach gibt es drei Arten, wie sich ein nicht korrekter LMM äußert.

    • unrunder Motorlauf
    • höherer Kraftstoffverbrauch
    • Leistungseinbußen, und damit auch Vmax-Einbußen

    Nach dem Lesen bin ich enttäuscht bzw. auch ein Stück weit verärgert, dass die Werkstätten im allgemeinen nicht oder nur sehr selten in der Lage sind solche Fehler zu finden und zu beheben. Es scheint mir wieder einmal, dass man als Privatman alles haben und können. Wenn ich daran denke, dass man mit einem simplen VAG-Com /VCDS einfach bestimmt Messwertblöcke bei einer Testfahrt loggt und schon einiges mehr weiß oder das die oft gescholtenen Tuningbranche solche Fehler z.T. im Ausschlußverfahren findet, frustriert mich.
    @PremiumPerformance:
    Die "scheinbar rutschende Kupplung" bzw. das schnelle Ansteigen der Drehzahlmessernadel erkläre ich mir, damit dass zwar die Drehzahl steigt, aber eben nicht genügend Sprit, passend zum Luftmasse, vorhanden ist. Oder eben anders herum, dass viel zu viel Kraftstoff eingespritzt wurde, aber eben die Menge an Luft dafür nicht vorhanden war.

    Ich finde die Fragestellung zum "Komfort" und 20 Zöllern sicherlich berechtigt. Allerdings muss ich bei der einen oder anderen Aussage doch sehr schmunzeln... Denn die Aussagen sind teilweise ähnlich mit denen, wenn es um den Federungskomfort eines Gewindefahrwerkes mit dem eines Standardfahrwerkes gilt. Selbst wenn das Auto durch das Gewinde-FW 50, 60 oder mehr Millimeter tiefer liegt, gibt es immer noch LEute, die anderen erzählen wollen, dass sich der Komfort nicht gravierend verschlechtert hat. Einige behaupten sogar, das Auto wäre mit dem Gewinde-FW komfortabler.

    Hmm, da muss ich mit dem Eibach-Gewinde im Golf 4 und mit 225/40 R18-Reifen eine besonders schlechte Kombination gefahren sein, wenn Leute mit 19 Zöllern und noch tiefer komfortabler unterwegs gewesen sind.


    Mir ist bewusst, dass jeder Komfort, Fahrwerkshärte anders definiert. Es soll ja Leute geben, die sagen, dass ein TTS mit MR bretthart sei... Aber mal ehrlich, der Komfort bei den 20 Zöllern müsste allein aus der Physik heraus schlechter werden. Die Frage ist nur, wie schlecht. Und da sind wir wieder beim persönlichen Empfinden.

    Wenn ich mir die Endrohre so anschaue, dann tippe ich auf die F-Town-AGA, bei der er das hat machen lassen.

    Wegen der Beschichtung habe ich bei meinem Bruder in Motorrad-Zeitschriften (hauptsächlich Custom-Bike-Scene) immer wieder Anzeigen gesehen, in denen i.d.R. Pulverbeschichter die Keramikbeschichtung von AGAs oder halt Endrohren anbieten.

    Mich würde allerdings auch interessieren, bei wem Jens die Beschichtung hat machen lassen und vor allem, mit was beim Preis rechnen muss.

    Ich bin zwar kein Motorentechniker oder Chiptuner. Allerdings habe ich immer wieder davon gehört, dass gerade bei Fahrzeugen mit DSG- oder S-Tronic-Getriebe ein Software-Begrenzung beim Drehmoment vorhanden ist. Sprich, die Motorelektronik bekommt von der Getriebeelektronik den Befehl das Drehmoment bei einer gewissen Grenze "zu begrenzen". Es haben schon mehrere Leute entsprechende Leistungsdiagramme in verschiedenen Internetforen gezeigt, auf denen man die Regelung erkennen kann.

    Im Großen und Ganzen hat es EdvomSchleck auf den Punkt gebracht. Man muss meiner Meinung nach nicht unbedingt selbst 911er oder Boxster/Cayman gefahren sein. Man kann sich auch mit Hilfe verschiedenster Testberichte ein Bild von den beiden Fahrzeugen machen.
    Auch wenn viele vielleicht der Wahrheit nicht ins Auge schauen wollen ist der 911 als Carrera ein Sportwagen, bei dem Komfort und Alltagstauglichkeit eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Er ist und bleibt sicherlich ein Sportwagen, aber eben keiner, bei dem Kompromisse gescheut werden. Erst mit dem GTS (997) sowie die GT3- und GT2-Varianten enthüllen die 911er ihr eigentliches Potenzial, bei gleichzeitiger Herabsetzung der Kompromissbereitschaft in der Konzeption des Fahrzeuges.

    Der Boxster und Cayman ist aus meinen Augen nur aus zwei Gründen als "Hausfrauen-Porsche" oder "Möchtegern-Porsche" verschrieen. Zum einen ist es der niedrigere Einstiegspreis in die Porsche-Welt und zum anderen sicherlich die geringere Motorleistung in der Basisversion. Gerade letzteres hat nichts mit den Fahrleistungen zu tun. Das wissen spätestens beim Blick auf die Lotus-Fahrzeuge und vergleichbare.

    Zurück zum Konzept. Ich denke, dass bei Porsche zum einen ein Einstiegsmodell mit zuvor angesprochenen Eigenschaften angeboten werden sollte, welches zudem ein leichtes, agiles Handling verkörpert, welches der 911er nicht mehr vollständig, aufgrund der Kompromisse, verkörpern konnte. Insofern würde es mich nicht wundern, wenn es Leute gibt, die mit dem 911er ihren Alltag bestreiten und mit ihrem Zweitwagen, einem Cayman auf der Hausstrecke und/oder auf Rennstrecken wildern.

    Im großen und ganzen scheint es die von EdvomSchleck angesprochene Verbissenheit und der Fanatismus zur eigenen Marke zu sein, der keine Alternativen neben sich duldet. Das Wort Alternative sagt zumindest für mich aus, dass es sich um ein Gegenstand handelt, der eine ähnliche Grundzielgruppe anspricht jedoch anders gewichtete Schwerpunkte besitzt.


    Ach ja, zum Topic:
    Ich finde den neuen Boxster insbesondere in der Seitenansicht und tatsächlich auch von vorne sehr gelungen. Gerade die Scheinwerfer und deren Form erinnert mich etwas an die alten Ur-Renn-Porsche ala 930 oder 935. Einzig der Heckdeckel und die Rückleuchten erscheinen mir mit der aufgesetzten Blechkante sowie eigenartigen Blinkern etwas abstoßend.

    Täusch dich nicht! Aufgrund des höheren Drehmoments ist es üblich dass die Kupplung im 3. wesentlich stärker rutscht wie z.B. im 1. Gang. Aus demselben Grund tritt das Problem in der Regel auch am Stärksten zwischen ~2500 und 4000 Touren auf.

    Ja, die Sache mit dem 3. Gang ist mir schon klar. Aber im 6. Gang bei 3400 U/min sollte das Drehmoment eher weniger Einfluss haben. Mir ist natürlich bewusst, dass der Lader gerade bei etwas mehr als 3000 U/min noch seinen vollen Ladedruck anliegen hat und damit auch das max. Drehmoment.

    Bei unserem TTS ist uns das noch nicht aufgefallen, aber habe auch ehrlich diesen Bereich noch nicht näher beobachtet.
    Im 6.Gang von 140 auf 150km/h beschleunige und im Bereich von 2.500 U/min - 4.000 U/min einen Rutsch der Kupplung zu verspüren.

    Trittst du da voll durch oder eher normale Beschleuningung?

    Ich war da gerade mit meinem HS bei rund 140 km/h und besagten 3400 U/min auf der BAB unterwegs. Um in eine Lücke auf der Überholspur hinein zu rücken, habe ich das Gaspedal zu geschätzten 70-80% vom Gesamtweg durchgedrückt. Und in dem Moment war es so, dass die Drehzahl-Nadel kurz anstieg (300-400 U/min) ohne einen entsprechenden anstieg der Geschwindigkeit. Nachdem die Nadel wieder etwas zurück gerutscht war, ging es relativ normal vorwärts. Das ganze Szenario hat allerdings nicht lange gedauert, sondern zog sich über ein paar Sekundenbruchteile hinweg.

    Zitat

    Wenn deine km- Anzeige noch stimmt und du bei ~50000km bist, sollte es eigentlich noch nicht die Kupplung sein, aber möglich ist alles!

    Ich bin noch unter 50 tkm. Und genau deshalb habe ich ehrlich gesagt auch den LMM im Verdacht. Der war schon zu meinen Golf 4 GTI-Zeiten alle 30-40 tkm kaputt. Und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Entwicklung und Konstruktion hier entscheidend vorangekommen ist.


    Nein, eigentlich nur beim HS und das merkt man schon deutlich also wenn's dir bis jetzt nicht aufgefallen ist, dann hast du das auch nicht. Interesssant ist auch dass alle bei denen das auftritt kein Chiptuning drinnen haben weil da ist ja bekannt das ab ~420NM die Kupplung schlapp macht. TTurboFreak hat das Drehmoment damals extra wieder reduzieren lassen und weg wars. Da war es also definitiv die Kupplung aber hier bin ich mir da nicht sicher.

    Wie schon von dir vermutet, ist mein TTS ungechippt. Und von daher glaube ich auch nicht, dass das Drehmoment bei mir ein Problem bzw. der Kupplung ist. Selbst wenn der Motor nach oben streuen würde, sollten 360 oder 370 Nm der Kupplung nichts anhaben.

    So, es gibt Neuigkeiten oder auch nicht...

    Am Freitag wurde beim :) der fehlerspeicher ausgelesen. O-Ton Mitarbeiter: "Dem Auto geht es blendend. Keine Probleme, keine Einträge im Fehlerspeicher. ... Die Modellgeneration ist voll diagnosefähig. ... alle Sensoren und elektrischen Bauteile schreiben Fehler in den Speicher."

    Weiß jemand von euch, ob das auch auf den LMM (Luftmassenmesser) zutrifft?


    Ich bin am Freitag auf der Autobahn unterwegs gewesen und bin bei 135 km/h im 6 Gang auf trockener Straßen etwas stärker aufs Gaspedal getreten. Dabei "rutschte" die Nadel vom Drehzahlmesser kurzzeitig stärker nach oben als die Geschwindigkeit. Fast so als wenn die Kupplung durchrutschen würde.
    Ich bin mir nicht 100%ig sicher, meine aber, dass ich das in der letzten Woche schon einmal hatte.

    Ihr redet alle von Anzeigen, Anwalt, Richter und Co. Ist denn die Person mit dem Pfefferspray bekannt? Name, Adresse? Wenn nicht, dann vermute ich, dass da auch nie etwas passieren wird. Oder glaubt ihr, dass die Polizei sich um so einen "Fall" mit voller Akribie kümmert? Ich nicht.

    Wenn ich dein letztes Bild anschaue, würde behaupten, dass ich mit Autosol meine Endrohre sauberer bekomme.

    Allerdings kommt man auch mit Autosol an die Grenzen, wenn man Stellen hat, wo in "Krater" von Steinschlägen sich der Ruß festgesetzt hat.

    ... Er meinte nur, dass das 5W-30 deren Eierlegende Wollmilchsau werden soll und das bei VW/Audi für fast alle Modelle passt und VW Longlife erfüllt und für Benziner/Diesel/DPF taugt. Er selbst fährt in seinen Autos aber auch lieber das New Life - beim Kat kann man in seinen Augen den Unterschied zu einer ESP-Formulierung vernachlässigen, und bzgl. DPF meinte er nur "lieber den DPF wechseln als den Motor".

    Das deckt sich fast mit einer Aussage eine Mitarbeiters beim :) . Scheinbar ist insgesamt der unausgesprochene Weg, ein "Einheitsöl" für alle Fahrzeuge zu erzeugen. Sowohl vom Ölhersteller als auch von den Werkstätten, die dann das Motoröl in ganzen Tanks kaufen können.


    Bei mir steht demnächst auch der Ölwechsel an und auch ich möchte auf Festintervall wechseln.

    Fahrprofil: längere Autobahnstrecken, Landstraßen (halt ein normaler, sportlicher Alltagsfahrer)

    Würdet ich das so unterschreiben?
    0W40 von Mobil1, Motul oder Liqui Moly kaufen, welches vollsythetisch ist.

    Willst du aus Garantie-Gründen wieder ein Longlife-Öl verwenden? Hier gibt es doch den TT RS - Öl-Thread. Aus diesem sowie ein paar Beiträgen im A3-Q-Forum scheint mir ein Longlife-Öl ziemlich bescheiden zu sein. Um nicht zu sagen, schlecht zu sein!

    Von daher würde ich an deiner Stelle auf ein gutes vollsynthetisches Öl wie z.B. Mobil1 0W40 wechseln.

    Wir haben eine Trittschalldämmung wie z.B. diese hier genutzt:
    http://www.ebay.de/itm/50m-Trittschalldammung-Laminat-Parkett-5mm-/280729473791?pt=DE_Haus_Garten_Heimwerker_Bodenbel%C3%A4ge&hash=item415cc7d2ff

    Das ist die einfachste und kostengünstigste Variante. Außerdem gibt es noch aluminium-kaschierte Dämmungen oder z.B. bei Hornbach, Obi, etc Dämmplatten, die geknickt sind und dann beim Verlegen einfach auseinander gefaltet werden.

    Bei allen Dämmungen gibt es immer verschiedene Dicken, die dort angeboten werden. Ich bin der Meinung, dass man mit 4-5 mm am besten gerüstet ist, da diese nicht zu sehr aufträgt und das Laufen auf dem Laminat nicht zu schwammig vorkommt.

    Beim Verlegen ist im Grunde nicht viel zu beachten. Die Fläche sollte sauber sein und die einzelnen Bahnen haben wir rund 3-5 cm überlappend verlegt.