Beiträge von cs_

    ... und das ist schon um mehrere Versionen veraltet.
    2025
    2025-2026
    2026
    2026-2027 <- aktuell


    Hatte genau diese Probleme auch mit Audi. Updates für 2 Jahre gekauft, nur 2 Updates erhalten, weil die verkaufte Basis bereits veraltet war.
    Deshalb gehe ich zu denen gar nicht mehr hin. Dürfen gerne pleite gehen in dieser Form, Geschäfte zu machen.

    Eben drum. Nicht die Kartendaten selbst. Die sind extra. Und auch nicht über den Webshop zu erhalten, weil noch MIB2, da geht das Update over the air noch nicht, da muss man zur Werkstatt und das dort kaufen und aktivieren lassen.

    Kundenbindung stärken. :rolleyes:
    (hat bei mir das Gegenteil bewirkt)

    Die Lizenzen in der Anzeige geben wieder, wie lange die Mobilen Online-Dienste gebucht sind, das kann man jährlich bzw. inzwischen zum Glück auch wieder 2-jährlich verlängern. Das betrifft z.B. Live-Verkehrsdaten, Wetter und Nachrichten. Die Navidaten sind davon unabhängig! Diese muss man gesondert erwerben, kostet irgendwas bei 250 Euro, wenn ich mich recht entsinne, und muss in der Werkstatt am ODIS freigeschaltet werden. Danach ist das dann auch im Red Menu anhand des Codes 023000xx erkennbar.

    Also für neue Navidaten müssen diese beim Audi-Händler erworben und freigeschaltet werden.

    Prüfe mal im Red Menu die höchste Lizenz. Für dieses Update müsste mindestens ein Eintrag 0230003E vorhanden sein, oder höher. 2028 wäre 02300044 oder 02300046.


    Das Zeug ist in der Oldtimerszene auch seit inzwischen Jahrzehnten angesehen. Der Vorteil von wachsartigen = fettbasierten Substanzen über Bitumen oder den früher üblichen Unterbodenschutz aus Kautschuk ist, dass es nicht unterrostet werden kann und dauerhaft zähflüssig bleibt, speziell bei Hitze kriechfähig bleibt und transparent genug, um den Untergrund weiter beobachten zu können.

    Eignet sich für alle Metallflächen, die nicht sichtbar sind.

    Mike Sanders Fett ist sehr empfehlenswert, muss aber heiß aufgetragen werden. Hat aber den Vorteil, dass es dauereleastisch bleibt und speziell bei großer Wärme in jede Ritze kriecht und dabei Feuchtigkeit verdängt und dauerhaft Korrosion verhindert. Ab und an optisch überprüfen und gut ist.

    Zum Auftragen
    - entweder im Wasserbad erhitzen und dann mit dem Pinsel auftragen, Heißluftpistole hilft dann zum Glätten/Verteilen.
    - oder mit einer beheizten Lanze und Kompressor. Damit kann man dann auch durch die Schweller gehen, wenn man meint, dass das wichtig sei. Halte das aber für verzichtbar.

    Einfachere Lösung für alle zugänglichen Stellen am Unterboden:

    Für Fahrwerksteile, Dogbones und anderes Zeugs aus schwarz lackierten Blechformteilen gibt es aber auch gute Sprühwachse wie zum Beispiel Liqui Moly Wachskorrosionsschutz. Damit habe ich am Unterboden die ganzen langfristig rostempfänglichen Teile behandelt. Vorher mit Bremsenreiniger säubern und dann aufsprühen und ablüften lassen. Von der braunen Farbe her sieht es OEM aus. Bisweilen bei heißer Maschine kann sich in dem Wachs über die Monate oder Jahre etwas Sand sammeln. Dann einfach mit Benzin oder Bremsenreiniger säubern und erneut behandeln.

    Eigenschaften entsprechen ansonsten der Beschreibung oben für das Fett von Mike Sanders.

    Hier zur Erläuterung ein Ladevorgang an meinem RS:

    Habe die wichtigsten Werte markiert. Grau hinterlegt ist der tatsächliche Ruhespannungsbereich, den Bereich 0-100% überstreichend. Diese Spannung stellt sich jedoch erst ein, wenn man die Batterie eine Weile stromfrei belässt. Deshalb entsteht auch der Spannungskamm im Bereich der Erhaltungsladung. Hier wird in gewissen Abständen ein Ladestromimpuls in die Batterie geschickt und nach Abschalten wird gewartet, auf welchen Spannungswert die Batterie ohne Strom absinkt, weil das Ladegerät ermitteln muss, wie der Ladestand ist. Ganz 100% wird die Batterie dabei auch nie aufgeladen, da ein Überladen vermieden werden muss. Aber der Ladestand wird mit dieser Methode nahe 100% gehalten, für Bleisäurebatterien (Nass, EFB, AGM etc.) ist das der gewollte Ladestand über lange Zeit, speziell Nasszellen mögen es nicht, über lange Zeit teilentladen zu sein, wirkt lebensdauerverkürzend. EFB und AGM sind unempfindlicher, dennoch ist auch hier das Halten nahe 100% gesund.
    Übrigens kann man auch gut sehen, dass das Batteriemanagement im Fahrzeugbetrieb die Batterie nicht annähernd auf 100% lädt, sondern bereits deutlich tiefer mit dem Laden aufhört. Die Batterie wird damit in einem Teilladungsbereich gehalten. Warum das so ist, es wird seine Gründe haben. Man muss aber keine Panik schieben, nur weil man beim stehenden Auto statt z.B. 12,8V "nur" 12,5V misst. Das ist OK.

    Insgesamt lässt sich hier gut erkennen, warum eine Spannungsmessung für sich allein keinen Sinn macht. Deshalb halte ich auch eine Spannungsanzeige im Ladegerät für unnötig, sie würde eher Missverständnisse auslösen als dem Nutzer irgendeinen belastbaren Wert bringen. Daher sind die Status-LEDs umso sinnvoller, denn das Ladegerät weiß genau, in welcher Ladephase es gerade arbeitet. Im Bereich der Erhaltungsladung (der Kamm im Diagramm) kann sie GRÜN=VOLL anzeigen und der Nutzer weiß genug.

    Die kurze Spannungsmessung gibt nur nichts her. Weil Bleiakkus eine chemische Trägheit besitzen. Beim Laden werden Ionen in Bewegung gesetzt, bei Entfall des Ladestroms bewegen sich diese erst langsam im sich abbauenden "Treiberfeld" in eine stabile Position zurück. Das ist ein sehr langsamer Vorgang, man misst dann eine über längere Zeit immer weiter abfallende Spannung, die sich erst nach einiger Zeit einem stabilen Wert annähert. Und nur der Wert lässt eine Bewertung zu.

    Beispiel:
    Mal beaufschlagt die Starterbatterie mit einem Ladestrom von 5A und beobachtet dabei die Spannung mit einem Messgerät. Diese wird relativ schnell auf einen Wert zwischen 12,5 und 14 Volt ansteigen (bei einer maximalen Spannung von 14,5/14,8V). Schaltet man den Ladestrom wieder ab, sinkt die Spannung langsam auf einen irgendwann konstanten Wert zurück, was aber durchaus eine halbe Stunde oder mehr dauern kann.

    Welche Spannung gilt denn nun und was bedeutet das?

    => erst die Ruhespannung, also die gemessene Spannung an der Batterie, wenn sie irgendwann konstant bleibt, nicht mehr steigt oder fällt, lässt einen Rückschluss auf den Ladezustand zu. Die Ruhespannung liegt bei einer gesunden Batterie im Bereich zwischen etwa 11,5 und 12,9V, je nach Technologie (Nasszelle, EFB, AGM...). Wichtig dabei: Zündung aus. Denn jede Stromentnahme führt zu einer Verringerung der Spannung und torpediert wieder die Bewertung der Ruhespannung. Ruhe = kein Stromfluss und Spannung konstant.
    => eine abgelesene Spannung im Lade- und Erhaltungsladebetrieb hingegen gibt keinen Aufschluss über den Ladezustand.

    Ich empfehle, im Auto einen Batteriewächter (z.B. "Intact Battery Guard") einzubauen. Damit kann man die Spannungsänderungen beim Laden gut als Spannungskurve beobachten, den zeitlichen Verlauf. Und sehen, wie Erhaltungsladung funktioniert. Dann sieht man z.B., dass in der Erhaltungsladung kurze Ladepulse stattfinden und dazwischen eine längere Pause liegt, in der sich die Spannung wieder in die Ruhespannung bewegt (sieht wie ein Kamm aus, immer wieder kurze Nadeln). Das dient zur Ladestandskontrolle. Denn auch das Ladegerät hat nur die Möglichkeit, den Ladestand durch Warten auf stabile Spannung zu ermitteln.

    Also die Anzeige der Momentanspannung ohne das Verhalten über die Zeit zu wissen dient eher der Verwirrung als auch nur annähernd zu einer Beurteilung des Ladezustands. Sie bringt dem Anwender nichts, weil man nur einen Momentanwert bekommt, der schlicht gar nichts aussagt.
    Einfach mal mit einem Messgerät die Batteriespannung verfolgen, wenn ein Ladegerät angeschlossen ist. Aber nicht nur für Sekunden, sondern länger. Dann sieht man das gut, dass ein Einzelwert nichts bedeutet.

    Fun fact: ist es nicht! ("die beste Wahl")
    CTEK war mal gefühlt gut. Hörte auf, als mir so ein Ding unbemerkt verreckt war und die 16A-Sicherung der Werkstatt durchgebrannt hat. Zum Glück blieb das Bordnetz heile. Inzwischen können sehr viele Ladegeräte sehr gut Akkus laden, mit allem drum und dran wie Desulfatierung, verschiedene Ladeendspannungen etc.. CTEK werde ich jedenfalls nicht mehr kaufen. Aktuell bin ich bei Noco und sehr zufrieden. Aber auch andere Mütter haben sehr schöne Töchter.

    Ich liebe solche Werbung hier.

    Wenn das Ladegerät mit dem Stichwort "Erhaltungsladung" beworben wird, ist die Stromstärke in einem weiten Bereich egal, da das Ladegerät ja eh lange mit dem Fahrzeug verbunden ist, es wird halt nur etwas verzögert der Voll-Zustand erreicht. Es gibt keine untere Ladestromgrenze. Nach oben hin wäre ich etwas vorsichtiger, zuviel Ladestrom kann eine kleine Batterie schnell fordern. Alles zwischen 1 und 10 Ampère ist kein Problem.

    Gut ist, wenn das Ladegerät noch mehrere Ladephasen kennt, z.B. mit einer Impulsladung beginnt, und ggfs. Sulfatierungen zu lösen, dann mit Konstantstrom lädt, zum Ende hin dann auf Konstantspannung geht und bei voller Batterie in die Erhaltungsladung. Auch hier laden die Ladegeräte gerne mit kurzen Entlade- und Ladezyklen mit hohem Strom und nachfolgend eine längere Pause mit Spannungsüberwachung.

    Ich war früher bei CTEK, bis eines der Ladegeräte mal am Fahrzeug defekt ging und in der Werkstatt die Sicherung kam. Inzwischen bin ich bei Noco gelandet. Für die normale Ladung und Erhaltungsladung das Noco Genius 10, für das Stützen des Bordnetzes beim Batterietausch oder Installation von Softwareupdates das Noco Genius 25. Für die normale Ladung und die Erhaltungsladung würde ich das 25 nicht einsetzen wollen.

    Zweite Saison Südtirol mit dem Conti Sport Contact 6 gefahren. Phantastischer Reifen, viel Grip mit guter Rückmeldung am Grenzbereich. Trotzdem schmeißt er nicht zu viel Sprint hoch. Werde weiterhin beim Conti bleiben, dann der 7 oder 8, je nachdem, wann die 6er runter sind. Alle reden immer von Michelin, Conti hat komischerweise keinen so starken Ruf, obwohl imho verdient.