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Mann über Bord – und jetzt? Das sind die Probleme von Audi

  • admin
  • 12. Juli 2013 um 18:13
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    • 12. Juli 2013 um 18:13
    • Offizieller Beitrag
    • #1

    Hallo Leute,

    habe eben folgenden Artikel auf Focus.de gelesen. ---> ARTIKEL Audi Probleme
    Und wollte den Artikel mal als Grund nehmen hier eure Meinung zu hören. Wie seht Ihr momentan Audi?!

    Die Audi Aktie ist heute mal gleich um 9,00 Euro gefallen...

    Ich bin gespannt auf eine interessante Diskussion.

    Mit freundlichen Grüßen

    Alex

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    Audi A3 8L 1.6 101 PS (verkauft)
    Audi S3 8L 1.8T 225 PS (verkauft)
    Audi TTS 8J 2.0 TFSI 272 PS (verkauft)
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    aktuell Audi TTRS 2.5 TFSI 400 PS

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    • 12. Juli 2013 um 18:23
    • #2

    "Doch die Realität war eine andere. Er schaffte es in den knapp zehn Monaten seiner Amtszeit nicht, das Entwicklungsteam hinter sich zu bringen; er kritisierte nach internen Angaben mehr als er initiierte und wirkte für die allzu selbstbewussten Audi-Ingenieure oft oberlehrerhaft."

    Mir ist der hiermit symphatisch. Ich hab mittlerweile genug Wissen angesammelt um Tage damit verbringen zu können in der Zentrale rumzupoltern... ;)

    p.s.:
    Sonst ist das ein BMW-Artikel von Focus. Das stinkt aus 100m...

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    • 12. Juli 2013 um 18:27
    • Offizieller Beitrag
    • #3

    "Beim Design stecken die Ingolstädter in der Sackgasse und werden nach
    den Erfolgen von Singleframe und LED-Leuchtbändern mittlerweile für
    derartige Details gescholten"

    Da haben Sie aber leider Recht. Was wollen die denn noch groß an der Frontoptik der Fahrzeug ändern? Den Singleframegrill umdrehen? oder wie jetzt oben ne Ecke einfügen anstatt der Rundung?
    Zu den LED´s gibt es ja mehrere Meinungen ich finde die gut und auch nicht zu verspielt an den verschiedenen Audimodellen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Alex

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    • 12. Juli 2013 um 18:57
    • #4

    ich finde es schade, dass fast alle audis gleich aussehen.

    die ganzen kombis von audi unterscheiden sich quasi nur noch in der größe. das design kann kein außenstehender unterscheiden.... je nach geld fährt man also den "Längeren audi" ;)

    BMW schlägt die gleiche richtung ein! die neuen BMWs sehen fast alle gleich aus, die tollen 6zylinder sauger verschwinden, es werden autos mit vorderrad-antrieb gebaut (und das bei einem BMW, einfach peinlich).

    ich bin mal gespannt wie es weiter geht! ich sehe BMW in der zukunft nicht als gewinner gegen audi, sondern eher als verlierer.

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  • Horst
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    • 12. Juli 2013 um 22:07
    • #5

    Audi Blog Ich bin gespannt auf eine interessante Diskussion.
    Na wat soll man denn dazu sagen ? ich - die Zeitung muss ja auch Umsatz machen, daher mache ich mir wegen des Wechsels eines Abteilungsleiters keine Gedanken

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  • Goldfinger
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    • 12. Juli 2013 um 22:24
    • #6

    Ich finde das jetzt auch nicht sonderlich Problematisch für Audi, wenn hier und da mal ein Wechsel ist, muss das ja nicht gleich das Aus sein.
    Auch..oder gerade der Focus muss ja auch Auflagen verkaufen! ;)

    In einer anderen Zeitschrift was dieser Wechsel auch thematisiert worden.
    Das ist wie in jedem anderen großen Konzern...je höher du bist, desto dünner wird die Luft.
    Wenn man nicht die vorgegebenen Ziele erreicht bzw. seine Mannschaft nicht hinter sich hat - ist doch klar was passieren muss.

    Entweder der Leiter oder die Belegschaft... :whistling:

    Audi hat wohl ganz andere Baustellen um weiter vorn mit dabei zu bleiben.
    Allein die unterschiedliche Konzern-Struktur bei den 3 in Deutschland...Audi, BMW und Mercedes!

    Audi hängt am Rockzipfel von VW und muss sich den Konzern-Vorgaben beugen.
    Porsche als Sportwagenhersteller ist ja nun auch mit im Boot...also zählt das nicht mehr als direkter Mitbewerber bei sportlichen Fahrzeugen.
    Man kommt so aber auch kostengünstiger an die Technologien - läuft aber auch Gefahr seine Marke zu verwaschen.

    Mercedes hat ja auch zahlreichen Gebieten Defizite und muss sich mit einer bunt gemischten Aktionärsdichte abmühen.
    Da muss noch einiges passieren, damit Mercedes an Audi und BMW vorbeikommt.

    Bei BMW reicht theoretisch ein Anruf bei Familie Quandt und schon kann man schnell auf den sich schneller und intensiver verändernden Markt einstellen.
    Das bringt auch beim Thema Personal, neue Technologien und aktive Marktbetreuung deutliche Vorteile.


    Man sollte bei Audi klarer und deutlicher sagen und leben, welche Konzern-Schwester wofür zuständig sein soll, sodass sich jeder dann besser auf seinen Markbereich konzentrieren kann, sonst hält man sich gegenseitig auf!

    Man lebt nur einmal!
    Doch wenn man es richtig anstellt, reicht das voll und ganz!
    :thumbup:

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  • AboutK04
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    • 12. Juli 2013 um 22:40
    • #7

    Was soll denn BWM mit den Nieren machen? Meint ihr die nehmen bald Lungenflügel? Und abseits dessen: Außer dem was man von der Front im Rückspiegel sieht, hat es schon hässlichere BMWs gegeben als neuerdings? Ich dachte nach der ersten Serie der E90 kann es nur aufwärts gehen...
    Für den neuen 1er muß man sich vonwegen car made by germans schon quasi schämen, was die Außenhaut angeht.
    Ok die Designer sind zum großen Teil keine germans, aber...


    Was mich bei Audi wirklich fasziniert hat war, daß sie diesmal down to top rausgebracht haben und nicht wie man es seit 1000 und 2 Jahren macht, top to down.

    Psychologisch gesehen sieht der A1 dann nicht wie ein kleiner A3, sondern der A3 sieht aus wue ein aufgeblasener A1. Das zieht sich bis zum RS6 grad. Vor allem da sie alle quasi den gleichen A.... haben. D.h. für mich, der RS6 hat das Heck wie der A1. Ich halte diese Idee aus eben dieser Sicht für verkackt. Egal wer das neuerdings genauso macht ;)

    Das mit dem Benehmen von Dürheimer ist schnell erklärt. Der kam von Porsche, Bugatti und Bentley. Der hatte wohl einen Anspruch an Audi der ungefähr meinem entspricht, womit er aber gegen Wände des Unverständnisses lief, muß man sich doch bei der Autottechnik selbst zum allergrößten Teil aus dem VW-Regal bedienen. Wofür widerum IMHO der nun Neue zuständig ist/war.

    Wenn man also die Audi-PR intern zu leben versucht, dann hat man es wohl schwer...

    Und wer meint Dürheimer hätte zu stark auf den Putz gehauen, der sollte mal mitbekommen wie Winterkorn drauf war, falls ihm was nicht lag :) Aber sowas finde ich auch garnicht falsch. Wenn man etwas scheiße findet darf man das auch mal berim Namen nennen :)

    Das ist nur ein BWM-Artikel, wie gesagt. Und da bin ich nun sehr gespannt. Nach der Sache mit Mario Götze und Heiner, bekommt jetzt Markwort Stress mit Stadler?? :D :D Oder ist der Plan dahinter ausgefuchster und wie schnallen es nur noch nicht? :)

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  • Horst
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    • 12. Juli 2013 um 22:53
    • #8

    "Oder ist der Plan dahinter ausgefuchster und wie schnallen es nur noch nicht? :)"

    Psychologie nenne ich das. Immer wieder Gerüchte streuen bis der Verbraucher diese für Tatsachenberichte hält. Auch eine Art sich die Führungsrolle in einem Marktsegment zurückzuerobern.

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    • 13. Juli 2013 um 01:12
    • #9

    Das ist eine Diksussion die für mich BMW vom Zaun bruicht, da sie in einigen völlig irrelevanten Sachen vorgepsrechst sind, um sich abzuheben. Das ist so ähnlich als wenn Sony jetzt gegenüber Samsung eine virale Kampagne starten würde die Vorteile der Verpackung vermitteln sollte. Also...

    Was ich brauche ist eine grundsolide, ausgereifte Technik die mir 100Tkm keine Probleme macht und danach im Rahmen der Verschleisteile nach und nach in den Griff zu bekommen ist. Das hat VW nicht, da hat Audi nicht (logisch) und das hat auch BMW nicht. Und die Amis oder Franzosen erst recht nicht. Zu ALLEN der Erstgenannten könnte ich jetzt die wildesten Storys wie auch kleinere und größere Kinderkrankheiten runterbeten.

    Das ist vielleicht auch das Problem. Wir sind da noch mit die besten. Die Einäugigen unter den Blinden. KLASSE ANSPRUCH, meine Herren. Hauptsache China läuft und es gibt WACHSTUM (sic!) Über hohe und GLEICHBLEIBENDE Qualität würde ich mich eher freuen.

    Denkt ihr überhaupt nach? Ok, wenn die Technik schon langhubige Hochdrehzahl V8/V10 entwickelt oder den Leuten stur was von 5w-30 für den 3.2 erzählt hat, warum sollten die anderen Strategen mehr in der Birne haben...

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  • AboutK04
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    • 14. Juli 2013 um 12:52
    • #10

    Anders anders :)
    Ich hab die Tage irgendwo auf Youtube ein Promo Video gesehen (vom R8 meine ich), wo einer der Chefentwickler erzählte, die Prototypen von S, RS und R spulen auf der Nordschleife paar Tausend Testkilometer ab.

    Nach der Einführung: Gehen GTIs nach 9-10 Runden Sachsenring in den Notlauf (wie auch immer VW selbst testet). Beim TT-RS geben die Kardanwellen auf, wie auch die Bremsen. Beim RS3 werden die Vorderreifen zu Pudding. Bei beiden dreht sich schonmal das Winkelradgetriebe rund. Die quer eingebauten TFSI kippeln viel zu stark für die werkseitige Schaltwegverkürzung. 5ter Gang im 6.Gang-Handschalter jault, 2.Gang geht schwer rein, 1.Gang geht schwer rein solange man noch rollt, usw. usw. Alles bewiesenermassen.

    Plus die Sachen die man vermutet wie z.B. das 75W-80 im Handschalter, welches den Anforderungen nur um die 60Tkm gewachsen ist, das Drama mit den 5w-30 Ölen, die grenzwertigen Haldex-Ölintervale bei 60Tkm wo auch noch keine Fillterwechsel vorgeschrieben sind und auch hier usw. usw. usw.

    Vielleicht sollte man erst da ansetzen? Die Materialanalyse (wozu auch Flüssigkeiten gehören) der Prototypen scheint mir entweder sehr lausig zu sein oder man muß sich an schon vorher feststehende Vorgaben halten und versucht die Autos "dahinzuoptimieren".
    Manchmal auch nachträglich, wie mit dem neuen Werkschip wegen dem Kardan...

    Grad noch Steuerketten-Disaster, nun 7.Gang DSG-Disaster. Hauptsache man bepflastert den Hobel mit LEDs... Wie wäre es wenn man nicht mehr so stark über den Features-Show Bullshit geht, sondern über die Beständigkeit der Mechanik dank German Engineering?

    Was waren nochmal die Kernkompetenzen, falls man Autos bauen will? Kommen da neuerdings GoogleEarth und Touch-Gadgets in den Top5 vor??

    Momentan hab ich das Gefühl, daß Idioten Vorgaben machen, für welche die armen Schweine von Entwicklungsingenieuren sich abquälen, damit Idioten die Autos kaufen.
    Wobei ich jetzt aber nicht weiß wie das z.B. bei BWMs 2.3d engine of the year :D war, für welche nachträglich ein 10W-60 vorgeschrieben wurde... Es liegt daher die Vermutung nahe, daß damit der Entwicklungsingenieur die Vorgaben der Idioten überhaupt akzeptiert/befolgt, muß er selbst einer sein.

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  • SamoaJoe
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    • 14. Juli 2013 um 13:53
    • #11

    bei einem neuen modell werden nicht nur tausende kilometer Nordschleife und Sachsenring zurückgelegt, sonder auch paar millionen kilometer Alltagsfahrten. Werden da die Probleme nicht festgestellt? unwahrscheinlich! Es wird wohl einfach von der Finanzabteilung abgewunken.

    Bischof statt Abt

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  • AboutK04
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    • 14. Juli 2013 um 14:23
    • #12

    Ah DAS sitzen die Idioten? Da wird aber im Allgemeinen schlecht gearbeitet, finde ich. wenn man schon innerhalb der ersten 60Tkm die aktuellen Problemzonen auflistet, dann überschätzen die sich am laufenden Band.

    Vielleicht nicht, selbst wenn man die Einnahmen durch die Kulanzen entschlackt, aber was die PRangeht sollten die Werbeabteilungen den internen Rechnungshof langsam nervös machen können...

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