Beiträge von flash77

    Das ist tatsächlich eine sehr spannende Frage. Ich tippe darauf, dass die Preise für Autos oberhalb von 15-20.000 Euro sinken werden, gerade beim Verkauf von Privatleuten. Grund: Die Zinsen. Oberhalb dieser Summe finanzieren einfach viele Leute ein Auto, dafür werden heute aber deutlich höhere Zinsen aufgerufen als noch vor einem Jahr. Das macht dann den Kreis der Käufer kleiner, weil sich weniger Personen den Kreditabtrag (Finanzierung) leisten können - gleiches Spiel wie beim Immobilienkauf.

    (...)

    Übrigens, Finanzen 100 ist eine 100% Tochtergesellschaft der Axel Springer SE, mit Sitz in Karlsruhe. Ob die tatsächlich objektiv berichten? Ich darf es bezweifeln (Bild war dabei, Bild sprach zuerst mit dem Toten).

    Finanzen100 gehört zu Burda, der Text steht so auch auf Focus Online und basiert auf einer DPA-Meldung...


    Ansonsten hast du natürlich recht, es ist total spekulativ, sich darüber auszulassen, welche Autos zukünftig in Russland gebaut oder gefahren werden.

    M.H.: So ist es. Wir können ja spaßeshalber noch mal versuchen, TLC, 5Zylinder RS oder andere um Ihre Meinung zu bitten, wie es denn nun in Deutschland weitergehen soll.


    Die Erklärungen, warum die Impfstoffe untauglich, gefährlich etc. sind, haben wir jetzt x mal gehört. Auch, dass alle Politiker unfähig sind und schuld an der Situation. Und natürlich, dass wir alle abgezockt werden und belogen.


    Nehmen wir mal an, das alles stimmt - was soll denn dann passieren? Alle Maßnahmen wie Masken, Mindestabstand oder Kontakt-Beschränkungen weg? Impfstoffe verbieten?


    Es wäre wirklich hilfreich, das zu wissen, denn die Lösung könnten wir auch den anderen Ländern kommunizieren, die aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie derzeit im Lockdown sind (z.B. Niederlande) oder Maßnahmen vorbereiten.

    Die Fragen nach dem Silver-Böllern ist ebenso wie alle Regeln / Gesetze in unserem Land eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Wenn ich keine Verkehrstoten mehr möchte, könnte ich das Autofahren ganz verbieten. Ist das verhältnismäßig? Nein, da die Mobilität aller wichtiger ist. Das Silvester-Böllern macht vielen Spaß, gleichzeitig löst es Umweltverschmutzung aus und produziert Unfälle. Anders als die Mobilität hat es aus meiner Sicht keinen effektiven Nutzen, daher ist das Verbot für mich völlig okay. Arbeite ich in der Feuerwerks-Industrie, sieht die Sache natürlich ganz anders aus - ist auch immer eine Frage des Standpunkts.


    Zum Impfen: Eigentlich ist die Sache doch ziemlich klar. Wir haben in den vergangenen Wochen gelernt, dass der Impfschutz nach ca 6 Monaten nachlässt und dabei die Faustformel gilt, dass der Schutz je schneller nachlässt, desto älter man ist. Also wird die Impfung aufgefrischt, um die Schutzwirkung zu wiederholen. Ändert sich damit etwas an den Themen "Ich kann mich trotz Impfung infizieren" oder "Ich kann trotz Impfung das Virus" weitergeben? Nein. Es sorgt aber erstens dafür, dass der Schutz des Einzelnen erhöht wird und zweitens die Gefahr eines schweren Verlaufs und eine Einweisung in eine Klinik minimiert wird. Das sind die 2 ganz wichtigen Effekte.


    In Sachen Impfung liegt wissenschaftlich alles auf dem Tisch. Wer sich jetzt nicht impfen lässt, obwohl er es könnte, tut das aus meiner Sicht aus Protest, aus Misstrauen gegenüber dem Staat, der Politik und den Medien. Und das ist das wirkliche Problem in Deutschland. Wir haben 30 Jahre nach der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländer sowie einem großen Teil von Bayern ein tiefes Misstrauen in den Staat, anders ist für mich diese Impf-Verweigerung und hohe AfD/Die Basis-Zustimmung nicht zu erklären. Dieses Problem zu lösen wird weitaus schwieriger, als die Impf-Quote zu erhöhen.

    @TLC Anhand deiner Beiträge würde ich Dich als klaren Impf-Gegner einordnen, zumindest was die aktuell verfügbaren Impfstoffe gegen COVID19 angeht.


    Wie würdest du denn als Regierung handeln, also wie sind deine Vorstellungen von den Regelungen, die gelten sollten?


    Das würde mich vor dem Hintergrund der Ablehnung der verfügbaren Impfstoffe sehr interessieren.

    Interessant ist ja der Blick auf andere europäische Länder. Spanien und Portugal stehen aktuell glänzend da, auch Italien ist uns weit voraus, was die Zahlen angeht. Deutlich höhere Impfquote, niedrigere Inzidenz, niedrigere Krankenhaus-Auslastung. Während Spanien und Portugal die Impfquote auf freiwilliger Basis hoch schrauben konnte, hat Italien z.B. eine Impfpflicht im Gesundheitswesen eingeführt und einen Green Pass, der das Zugangsmittel zum öff. Leben ist.


    Es scheint für mich auch so zu sein, dass die Bevölkerung in diesen Ländern unter der 1. Welle weit mehr gelitten hat, das Virus also deutlich ernster nimmt und zudem ein höheres Gemeinschaftsgefühl besitzt. In Italien gibt es natürlich auch Querdenker & Impf-Skeptiker, diese sind aber in weit kleinerer Zahl als in Deutschland vertreten, die rechten Partein in Italien grenzen sich sogar davon ab (Quelle: Die Zeit).


    In Deutschland hat man es aus meiner Sicht im Guten versucht, der Impfung auf freiwilliger Basis. Das Ergebnis ist leider, dass wir eine niedrige Impfquote haben und Millionen Ungeimpfte, sodass bereits jetzt die Klinik-Auslastung sehr hoch ist. Der Abbau der Intensiv-Betten durch fehlendes Personal oder die Tatsache, dass Deutschland viel zu spät die Booster-Impfungen angeboten und durchgeführt hat bzw. gerade erst durchführt, verschärft die Lage.


    Anders als in manche hier bin ich nicht der Meinung, dass in Deutschland mit den Ungeimpften die Minderheit gegängelt wird. Das Gegenteil ist der Fall. Die Mehrheit der Deutschen hat alle Corona-Maßnahmen der letzten Monate mitgetragen, die Mehrheit hat sich impfen lassen, die Mehrheit würde sich sofort eine Booster-Impfung holen - und trotzdem werden vermutlich am Donnerstag wieder bundesweit Regelungen für alle Menschen getroffen, weil es Millionen Impf-Skeptiker gibt, die mit ihrem individuellen Verhalten für Konsequzen sorgen, die uns alle treffen.


    Es bringt auch wenig, hier noch zu diskutieren, der letzte Beitrag von Oliver1991 zeigt es doch mustergültig. Das RKI arbeitet für die Bundesregierung, also kann man denen nicht glauben. Super Logik, so kann ich einfach alles, was nicht zu meinem Weltbild passt, für Nichtig erklären - stimmt halt einfach alles nicht...


    Es wäre daher das Sinnvollste, mindestens eine Impfpflicht für den Gesundheitsbereich (Ärzte, Kliniken, Pfleger, Apotheken) einzuführen, alternativ die allgemeine Impfpflicht. Das ist in meinen Augen das Ehrlichste, weil der Weg auf freiwilliger Basis zu dieser Sackgasse geführt hat.

    Ich verstehe nicht so ganz, was es bringen soll, Bürgern Angst zu machen?! Hat die Bundesregierung irgend einen Vorteil, wenn sie jetzt erneut 10 Mrd. an Steuergelder aufwenden muss, um im November in den Bereichen Gastronominie, Events Unternehmen zu unterstützen? Oder wenn Restaurants, Kinos schließen und im Amateurfußball kein Ball mehr rollt?!


    Ich finde es auch überzogen, jetzt pauschal die Gastronomie oder den gesamten Freizeit-Bereich zu schließen. Viele gastronomische Betriebe und viele Anbieter wie Theater haben sehr gut Hygiene-Konzepte, haben in diesen Bereichen investiert und sind bisher nicht als Treiber von Infektionen aufgetreten.


    Wenn ich mir jedoch die Zahlen der Neuinfektionen und deren Entwicklung ansehe, dann ist die Entwicklung glasklar vorherzusehen. Die Kanzlerin hat Ende September vor 19.200 Neuinfektionen pro Tag an Weihnachten gewarnt. Heute sind es mehr als 16.000 - und wir sind noch im Oktober. Es sind bereits jetzt in manchen Risikogebieten oder unserer Chaos-Hauptstadt so viele, dass nicht mehr nachvollzogen werden kann, wer sich wann wo infiziert hat. Natürlich trägt dazu bei, dass unsere Corona-App zwar den größtenmöglichen Datenschutz der Geschichte ermöglicht, dadurch aber quasi wirkungslos ist.


    Was Bund und Länder gestern entschieden haben, ist daher für mich eine radikale Maßnahme, um einen weiteren Anstieg der Infektionszahlen und der damit verbundenen Folgen (Auslastung von Intensivbetten) zu stoppen.

    Ich würde Dir die Makita PO5000C empfehlen, das ist eine Exzenter-Poliermaschine mit Zwangsantrieb. Das bedeutet, dass du durch ein Stellrad einstellen kannst, ob du reinen Exzenter-Betrieb möchtest oder den Zwangs-Antrieb. Vereinfacht gesagt bleibt beim Zwangs-Antrieb der Polierteller nicht stehen, was dir beim "normalen" Antrieb passieren kann - und du hast mehr "Biss".


    Die Lupus 6100 15 mm Hub ist auch eine gute Wahl, die Pad-Auswahl von TT-Eifel handhabe ich auch so. Absolut zu empfehlen.


    Ich habe die Lupus in der schwächeren Variante mit 8 mm Hub. Vorteil bei der Maschine ist, dass du hier zwei verschiedene Polierteller montieren kannst. Einen großen für große Flächen wie z.B. Haube, Dach, etc. und einen kleinen für engere Stellen wie die A-Säule. Ich habe bei meinem Setup den großen Teller auf der Makita und den kleinen auf der Lupus.


    Zu den Polituren: Aus meiner Sicht reicht es, am Anfang 3 Polituren zu haben: 1x Cut, 1x Allrounder, 1x Finish.


    Hast Du viel Zeit und ein Auto mit größeren Defekten, macht man in der Regel 2 Polier-Durchgänge, dann bietet sich die Kombination "erst Cut, dann finish" an. Hier könntest du dir mal die Polituren von Koch Chemie und Sonax anschauen, viele benutzen auch die Menzerna-Serie.


    Macht man nur 1 Durchgang, ist eine Allrounder-Politur eine gute Wahl. Hier ist mein Favorit die Sonax Ex0406.

    Im Prinzip ist das doch genau das was ich geschrieben habe!



    und genau das ist doch das Problem bei der Sache wer legt sich den freiwillig 2 Wochen auf die Couch in meinem Augen kompletter Müll aber kann ja jeder zum Glück machen wie er will:)

    Das ist auch gar nicht der Prozess. Wenn die App dir sagt, dass du in Kontakt mit einer infizierten Person warst, dann KANNST du dich testen lassen. Das ist der Frühwarn-Effekt. Bist du negativ, ist alles ok. Bist du positiv, gehst du in Quarantäne. Die App kann dir ermöglichen, dich möglichst früh testen zu lassen.

    Ich habe die App installiert und finde sie absolut sinnvoll.


    Die Diskussion darum ist jedoch unnötig aufgeladen, wenn man sich ansieht, welche Rolle die App spielt. Sie kann ein Frühwarnsystem sein für diejenigen, die sich unbewusst in Kontakt zu einer infizierten Person befunden haben. Dann erhalte ich darüber eine Nachricht und kann ich mich testen lassen. So wird hoffentlich verhindert, dass Infizierte, die davon nichts wissen, das Virus unbewusst verbreiten. Ich weiß weder, "wer" in meinem Umfeld positiv ist noch wo diese Person mit mir in Kontakt getreten ist. Ich finde deshalb, dass die App eine sinnvolle Ergänzung ist, um gegen die Verbreitung des Virus vorzugehen.


    Das "der Staat spioniert mich aus"-Gelaber ist völlig banane, wenn es von Leuten vorgebracht wird, die selbst Facebook, Instagram etc. nutzen und hier bereitwillig alles teilen. Der Code der App ist offengelegt und sogar der Chaos Computer Club lobt das Ding - mehr geht nicht in Sachen Transparenz. Wenn jemand dann immer noch glaubt, es sei "eh alles gelogen", dann muss man das einfach so akzeptieren, diskutieren hilft hier nicht mehr.


    Cloud23: Die Sache mit der Pflicht ist ein heißes Eisen, ich finde es sehr gut, dass es absolut freiwillig ist. Sonst würde man alle ausschließen, die beispielsweise gar kein Smartphone haben oder sich dafür kein neues anschaffen wollen. Ich hoffe daher, dass die Bundesregierung noch eine Regelung erlässt, die diese "Pflicht" auch für Dritte, z.B. Bars oder Lokale, unmöglich macht.

    JP Performance kooperiert ja mit APR und bietet das Tuning an, in diesem Video sieht man den Wechsel der Leistungsstufen:

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    Unfaßbar, das Auto! Der absolute Hammer, vor allem die Übertragung der Farbe in den Innenraum und die Steppung des Himmels. Mehr geht für mich nicht ;)


    Außen würden ihm - glaube ich - diese Felgen in schwarz besser stehen. Aber erstmal Glückwunsch zum Kauf, wahnsinn!

    Sehr geiler Plan ;) Ich denke auch, dass Du die Frage hinsichtlich der Leistung des R8 nur beantworten kannst, wenn du den Wagen Probe gefahren bist. Vom Motor und dem Fahrverhalten her ist das Auto garantiert eine Wucht, und die Verarbeitungsqualität stimmt auch. Interessant ist, dass der R8 nach kurzer Zeit mehr Wert verliert als der sehr verwandte Lamborghini Huracan - insofern sparst du auf jeden Fall eine Ecke, wenn du einen relativ jungen R8 kaufst.


    Für mich persönlich wäre die Kombination aus TTRS + R8 doppelt gemoppelt, dann würde ich den TTRS verkaufen und mir für den Alltag einen etwas größeren Wagen mit mehr Komfort holen. Im Idealfall den RS4 ;)

    Dash Away ist nen fantastischer Reiniger und ein "Must Have" für Fahrzeugpflege-Junkies ;) Das geht eigentlich auf allen Oberflächen, nur auf Displays vermeide ich es, da es teilweise schliert. Saubermachen kann man den Motorraum ansonsten auch mit einem Allzweckreiniger oder nur einem feuchten Handschuh - je nach Verschmutzung.


    Für die Pflege, da gibt es von Koch Chemie ansonsten das Motorplast, inzwischen auch als 500-ml-Gebinde (kostet etwa nen 10er). Das funktioniert ähnlich wie das bekannte Hyperdressing von Meguiars - einfach draufsprühen, eine Nacht warten und fertig. Das lüftet von alleine ab, man sollte den Motorraum aber natürlich nicht damit fluten. Ich würde aber erst saubermachen.

    Ich kenne den Kanal nicht, aber bei einer Zahl von 600.000 Abonennten wird das monatliche Einkommen so hoch sein, dass die Leasing-Rate auch ohne "Spezial-Tarif" von Audi locker zu stemmen ist. Insofern wäre mein Tipp, dass das nen ganz normaler Vorgang ist.


    Auf einem anderen YouTube-Kanal, Motor1 Deutschland, ist vor kurzem ein Video erschienen, indem erklärt wird, dass Mercedes einen VIP-Tarif anbietet und daher viele YouTuber Mercedes fahren. Link:

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    Glückwunsch zum neuen Auto! Sieht überragend aus, der schwarz-rot-Kontrast stimmt und die Ausstatung ist auch erste Klasse. Top!


    Eine Frage habe ich: Was hast du denn mit dem RS plus gemacht, privat verkauft oder in Zahlung gegeben?


    Und: deine Fahrzeughistorie ist mit der konstanten Steigerung der Leistung bisher makellos. Ich bin mal gespannt, was den RS mit 400 PS jetzt noch toppen soll :P

    Ich oute mich hier mal als einer dieser Leute, die ein Auto nach dem Faktor "Wertstabilität" kaufen ;) Das ist für mich zwar nicht der einzige Faktor, der zählt, aber wichtig ist mir das schon. Mir geht es einfach maximal auf den Sack, mit Autos viel Geld zu verlieren - z.B. würde ich niemals einen Neuwagen als Privatmann kaufen.


    Mal ein Beispiel: es gibt den Porsche Cayman aktuell mit nem Vierzylinder-Turbo. Der letzte verbaute Sechszylinder im Cayman kam von 2013 bis 2016. Auch wenn der Vierzylinder dem Sechszylinder in Bezug auf die Fahrleistungen und den Verbrauch überlegen ist, würde ich natürlich den Sechyzlinder nehmen, weil diese Modelle als letzte ihre Art klar werstabiler sind, als die neueren Caymans.


    Oder schaut euch die Sondermodell des Golfs an - noch heute sind der 20 Jahre GTI, (vor allem) der 25 Jahre GTI oder die Nachfolger immer mehr wert, als der "normale" GTI. Das waren damals Sondermodelle, die heute gefragt sind - so wie der Audi TT (8N) Quattro Sport mit 240 PS, der sehr selten und daher teuer ist.


    Für mich ist daher sogar die spannende Frage, welche Autos aktuell diejenigen sind, die am wenigsten Wert verlieren - oder welche die Klassiker von morgen sind. In Bezug auf Audi sehe ich hier ganz klar die erste Generation des TT 8N, einfach wegen der Ur-Form.


    Weiterhin sehe ich den Werterhalt für den aktuellen TTRS 8S ohne OPF am höchsten, da er der letzte TT ist und zudem der letzte ohne OPF. Außerdem sehe ich den Werterhalt beim 8J RS als Schalter, da er ebenfalls der letzte seiner Art ist.


    Hier muss man aber natürlich bedenken, dass es sehr viele Audi TT RS auf dem Markt gibt, das ist zwar ein Nischen-Fahrzeug, aber rein in Bezug auf die Stückzahl und den Glamour-Faktor nicht so selten wie ein M3 E46 CSL...


    Fazit: Werterhalt ist beim TT nicht so selbstverständlich wie einem Porsche GT3, aber die RS-Modelle sollten zumindest am wenigstens Wert einbüßen über die Jahre.

    Ich verstehe die Aufregung nicht ganz, auch in Bezug auf ein mögliches Verhalten von ABT. Das ist doch pure Spekulation. Du hast den Wagen Anfang Juli gekauft und nach 1 Woche ist der Wagen fahr-unfähig. Da gibt es doch nichts zu diskutieren. Audi soll den Wagen checken, dir die Diagnose mitteilen und den Schaden beheben - fertig.


    Dass du bei einem von ABT aufgemachten Auto und nur noch 9 Monaten Garantie ein höheres Riskio gehst, als bei einem Serien-TT mit 5 Jahren Garantie, war dir ja klar.