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Ein Audi als Hauptpreis – Mit Wettbewerben zum Traumauto

  • Zahlreiche Wettbewerbe winken mit fetten Preisen.
  • Wer sein Bestes gibt, sichert sich gute Gewinnchancen!
  • Manchmal gibt es tatsächlich auch einen schicken Audi abzuräumen.
  • Andere Preise lassen sich in einen Audi verwandeln.

Kampfbereitschaft zahlt sich aus: Wer genügend Talent und Ehrgeiz mitbringt, sich mit anderen zu messen und jegliche Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen, kann auf diese Weise an sein Traumauto gelangen. Aber nicht nur das! Auch andere lohnende Preise winken in vielen verschiedenen Wettbewerben rund um den Globus. Sie sollen sämtliche Teilnehmer dazu anstacheln, ihr Bestes zu geben. Mancher Geld- oder Sachpreis lässt sich mit etwas gutem Willen auch in einen schicken Audi verwandeln – oder einfach so genießen.

Mit Ehrgeiz und Ideen zum neuen Audi TT

Ein besonders interessantes Beispiel bietet die X-Prize-Foundation, die regelmäßig hohe Preise für den naturwissenschaftlichen und technischen Bereich ausschreibt. Die Organisation hat zum Ziel, Innovationen voranzubringen und so die Wissenschaft zu fördern. Sie definiert stets ein festes Ziel, das innerhalb einer bestimmten Zeit erreicht werden soll. In der ersten Runde im Jahr 1996 schüttete die Foundation 10 Millionen Dollar für dasjenige Termin aus, welches zweimal mit einem selbstgebauten, zu mindestens 90 % recyclebarem Raumschiff die Höhenlinie von 100 Kilometern erreicht. Unter 26 Teilnehmern gewann das Team der US-Firma Scaled Composites. Nicht ganz so „abgehoben“ war der bislang letzte Wettbewerb, der von 2012 bis 2015 lief: Hier galt es, ein möglichst handliches und zuverlässig arbeitendes Diagnosegerät für die Medizin zu finden. Wieder gab es zur Belohnung richtig viel Geld, das für eine ganze Flotte hochwertiger Audis gereicht hätte.

Besonders fett traf es auch regelmäßig die Gewinner des Turbo Takedown Turniers von PokerStars. Freuen durften diese sich über einen brandneuen Audi-TT sowie 60.000 US-Dollar zusätzlich (um das Auto auch bequem betanken und versichern zu können). Nicht nur dank der enormen Preise, sondern auch, weil regelmäßig bekannte Team PokerStars Pros mit am Tisch saßen, war das Turnier eines der beliebtesten Wettbewerbe überhaupt in der Branche. Das Buy-in, also das „Eintrittsgeld“ zum Turnier, lag ungewöhnlich niedrig; der Preislevel ungeheuer hoch. Die ersten 5.000 Spieler fuhren jeweils einen Gewinn ein, eine beachtliche Quote für ein Kartenspiel-Event.

Und wieder ein ganz anderes Thema: Im Jahr 2016 ging ein Fotowettbewerb der Firma Zeiss zu Ende, der einem talentierten Knipser internationalen Ruhm und viele neue Verdienstmöglichkeiten einbringen sollte. Teilnehmer durften eine Bilderserie von bis zu 10 Fotos zum Thema „Bedeutungsvolle Orte“ einreichen. Der Erstplatzierte freute sich über Zeiss-Foto-Objektive im Wert von 15.000 Euro, dem kostenlosen Flug zur Preisverleihung nach London, eine Sonderausstellung gemeinsam mit anderen prämierten Bildern, und, das Wichtigste: die Möglichkeit, individuell mit der Firma Zeiss zusammenzuarbeiten. Im Klartext bedeutete dies ein kraftvolles Karrieresprungbrett mit zahlreichen Chancen, ans große Geld zu gelangen. Und dass ein gutbezahlter Fotograf, der an den unterschiedlichsten Orten der Welt gebraucht wird, ein schnelles Auto fahren muss, ist doch pure Selbstverständlichkeit.

Gründer auf der Zielgeraden zum Hauptpreis

In Nordrhein-Westfalen sind innovative Startups mehr als gefragt. Jungen Gründern, die interessante Produkte auf den Markt bringen, spannende Geschäftsideen entwickeln und sich als herausragende Persönlichkeiten entpuppen, winkt der sogenannte Gründerpreis NRW. In anderen Bundesländern gibt es ähnliche Wettbewerbe, doch wenige sind so hoch dotiert wie dieser. Die NRW.BANK stiftet insgesamt 60.000 Euro, um die Wirtschaft voranzubringen sowie Kreativität und Einsatzbereitschaft zu belohnen. Aber Achtung: Die Bewerberzahlen steigen Jahr für Jahr, die Konkurrenz ist also groß. Und natürlich sollte der Sieger sein Preisgeld besser in sein Unternehmen investieren als in einen Wagen. Allerdings ist das eigene Startup dafür gemacht, bald schon selbst zur sprudelnden Geldquelle zu mutieren, sodass der neue Audi ganz sicher irgendwann „drin“ sein wird.

Doch gerade in der Gründerszene geht es noch ein ganzes Stück besser: Der Wettbewerb „Start me up“ schreibt in diesem Jahr nicht nur 100.000 Euro für den vielversprechendsten Jungunternehmer aus, sondern noch dazu jede Menge mediale Aufmerksamkeit und fachliche Unterstützung. Gesponsert wird das Ganze durch ProSiebenSat.1, Daimler, BILANZ und HanseMerkur. Wer mag, tritt als Einzelperson an, andere wiederum starten lieber als Team ins Rennen. Das jeweilige Startup darf nicht älter sein als fünf Jahre, die Gründer sollten die Volljährigkeit erreicht haben. Den Jury-Vorsitz hat der Großinvestor Andreas von Bechtolsheim inne, erste Silicon-Valley-Kontakte wären damit gesichert. Jetzt fehlen nur noch die durchschlagende Idee und ein gutes Quäntchen Mut, um sich ins Geschäftsleben zu stürzen, den Preis zu erobern und nächstes Jahr im neuesten sportlichen Audi TT durch die Gegend zu flitzen. Bedenke: Alles braucht seine Zeit.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, einfach an Gewinnspielen teilzunehmen und auf den großen Geld- und Autosegen zu hoffen. In diesem Fall ist allerdings allein der Zufall entscheidend, nicht das Talent, die Ambitionen und Ideen der Teilnehmer. Autofreunde mit genügend Hirnpotenzial haben deutlich bessere Chancen, wenn sie sich persönlich in die Sache reinknien. Gelegenheiten gibt es mehr als genug, nicht nur die genannten Optionen. Jetzt heißt es nur noch: zugreifen und sich nach Kräften engagieren!