„Quantensprung für das agile Fahren“: der RS Torque Splitter

  • Wie ein Entwicklungsfahrer und ein Testingenieur Hand in Hand arbeiten
  • Nürburgring-Nordschleife als ideales Prüffeld für Tests im Grenzbereich
  • Mehr Variabilität auf der Hinterachse zugunsten schnellerer Kurvenfahrten

„Ein Quantensprung für das agile Fahren“ – so bezeichnet Renn- und Entwicklungsfahrer Frank Stippler den Torque Splitter mit seiner vollvariablen Momentenverteilung an der Hinterachse. In Kürze bringt Audi diese Technik erstmals in einem sportlichen RS-Modell der Kompaktklasse zum Serieneinsatz. Im Interview sprechen Frank Stippler und Meic Diessner, Entwicklungs- und Testingenieur für den Bereich Fahrwerk, über den Entwicklungs- und Abstimmungsprozess des Torque Splitters im RS 3-Prototypen. Gemeinsam sorgten sie während der gesamten Entwicklungszeit im Rahmen unterschiedlicher Test- und Einstellzyklen auf der Nürburgring-Nordschleife dafür, dass die neue Technologie sowohl die Ansprüche sportlich ambitionierter Fahrer_innen auf der Rennstrecke als auch komfortorientierter Kund_innen im Alltag erfüllt. Dazu gehörten auch zwei in sich abgeschlossene, 8.000 Kilometer lange Dauerläufe.