Audi auf dem Weg zu CO2-neutralen Produktionsstandorten

  • Bis 2025 sollen alle Audi-Standorte bilanziell CO2-neutral produzieren
  • Werke in Brüssel und Győr bereits erfolgreich umgestellt
  • CO2-Programm in der Lieferkette hebt Reduktionspotenzial für energieintensive Werkstoffe wie Aluminium, Stahl oder Batteriekomponenten
  • Pilotprojekt für chemisches Recycling mit dem Karlsruher Institut für Technologie gestartet

Die AUDI AG will ihren Beitrag zum Erreichen der Pariser Klimaziele leisten. So hat das Unternehmen zahlreiche Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette angestoßen, die auf die Vision einzahlen, bis 2050 bilanzielle CO2-Neutralität zu erreichen. Alle Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks in Produktion und Logistik werden im Umweltprogramm Mission:Zero gebündelt. Neben ersten Erfolgsmeldungen gibt es für eine der wesentlichen Herausforderungen – die bilanziell CO2-neutrale Automobilproduktion – einen strategischen Plan, wie das Ziel bis 2025 an den Audi-Standorten erreicht werden soll. Das Engagement für eine nachhaltige Produktion beschränkt sich jedoch nicht auf die eigenen Standorte: Im Rahmen des CO2-Programms haben Audi und seine Zulieferer CO2-Reduktionspotenzial in der Lieferkette identifiziert und Maßnahmen zur Umsetzung beschlossen. Im Fokus sind die in der Herstellung besonders energieintensiven Werkstoffe Aluminium, Stahl sowie Bestandteile von Batterien.