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Die Schlacht ist verloren…

  • Syccon
  • 25. April 2026 um 11:08
  • hollandfreund
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    • 27. April 2026 um 18:43
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    • #21

    PS: für die Insider,

    seitdem muss ich nicht mehr nach Holland fahren.....:P;):P

    Gruß,

    -----------------------------------------------------------------------

    schxxss auf TÜV, die haben eh keinen Geschmack

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  • Der Hausmeister
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    • 27. April 2026 um 21:57
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    • #22
    Zitat von hollandfreund

    PS: für die Insider,

    seitdem muss ich nicht mehr nach Holland fahren.....:P;):P

    Dat Du 'se nicht alle stramm hast war mir eh klar🤣🤣🤣


    Ja nee is klar:

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    www.t-online.de

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    • 28. April 2026 um 16:15
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    • #23

    Da ich solche Diskussionen üblicherweise meide, nur mal so ein kurzes Statement:

    Wer sich von den hochsubventionierten Chinabombern zu einem Kauf verleiten lässt, soll dann bitte in 5, 10 oder mehr Jahren nicht zu jammern anfangen, wenn es die Firmen gar nicht mehr gibt oder man keine Ersatzteile mehr bekommt.

    Am Ende kackt die Ente!

    Hier läuft ein Vernichtungskrieg Chinas gegen unsere Wirtschaftskraft. Wer da mit macht, ist für mich ein egoistischer Defätist.
    Fast jeder hat Möglichkeiten, die deutsche Wirtschaft weiter zu stützen. Selbst wenn die Autoindustrie die Krise in Allianz mit der Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte selbst verschuldet hat, bleibt immer noch der Kauf eines kleineren, aber deutschen Fahrzeuges, es muss zumeist kein SUV sein, in problematischen Zeiten geht es um das Überleben unseres Wohlstands und dafür reicht häufig auch einfach ein Polo. Weiß das gut, hatte selbst mehrere Jahre einen gefahren, neuer Job, Zukunft unsicher, Polo reicht. Tochter fährt einen. Meine Frau fuhr auch mal einen. total easy zu händeln. Ja, wenn der Kofferraum nicht reicht, nimmt man die Rückbank dazu.

    Sich hier opportunistisch den Chinesen vor die Füße zu werfen geht imho gar nicht. Ehe ich einen Chinakracher kaufe, warte ich lieber, bis in D ein passendes Fahrzeug verfügbar ist. Selbst wenn es im Vergleich teuerer sein sollte, aber ich bezahle damit auch den deutschen Arbeiter am Band der OEMs und der Zulieferer. Ach, die bekommen zuviel Geld? Ja? dann mal das eigene Einkommen im Vergleich zu China oder anderen Ländern vergleichen, dann schauen, ob man nicht selbst im Glashaus sitzt, bevor man den Stein wirft.

    Ich möchte, dass es in D weitergeht. Das wird von uns Allen ein paar Jahre alle verfügbaren Kräfte kosten. China-Fahrzeuge im Showroom stehenzulassen dürfte dagegen sehr einfach sein.

    VW Golf R '15 :saint: & :evil: Audi TT RS '18

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    • 28. April 2026 um 16:31
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    • #24
    Zitat von cs_

    Da ich solche Diskussionen üblicherweise meide, nur mal so ein kurzes Statement:

    Wer sich von den hochsubventionierten Chinabombern zu einem Kauf verleiten lässt, soll dann bitte in 5, 10 oder mehr Jahren nicht zu jammern anfangen, wenn es die Firmen gar nicht mehr gibt oder man keine Ersatzteile mehr bekommt.

    Am Ende kackt die Ente!

    Hier läuft ein Vernichtungskrieg Chinas gegen unsere Wirtschaftskraft. Wer da mit macht, ist für mich ein egoistischer Defätist.
    Fast jeder hat Möglichkeiten, die deutsche Wirtschaft weiter zu stützen. Selbst wenn die Autoindustrie die Krise in Allianz mit der Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte selbst verschuldet hat, bleibt immer noch der Kauf eines kleineren, aber deutschen Fahrzeuges, es muss zumeist kein SUV sein, in problematischen Zeiten geht es um das Überleben unseres Wohlstands und dafür reicht häufig auch einfach ein Polo. Weiß das gut, hatte selbst mehrere Jahre einen gefahren, neuer Job, Zukunft unsicher, Polo reicht. Tochter fährt einen. Meine Frau fuhr auch mal einen. total easy zu händeln. Ja, wenn der Kofferraum nicht reicht, nimmt man die Rückbank dazu.

    Sich hier opportunistisch den Chinesen vor die Füße zu werfen geht imho gar nicht. Ehe ich einen Chinakracher kaufe, warte ich lieber, bis in D ein passendes Fahrzeug verfügbar ist. Selbst wenn es im Vergleich teuerer sein sollte, aber ich bezahle damit auch den deutschen Arbeiter am Band der OEMs und der Zulieferer. Ach, die bekommen zuviel Geld? Ja? dann mal das eigene Einkommen im Vergleich zu China oder anderen Ländern vergleichen, dann schauen, ob man nicht selbst im Glashaus sitzt, bevor man den Stein wirft.

    Ich möchte, dass es in D weitergeht. Das wird von uns Allen ein paar Jahre alle verfügbaren Kräfte kosten. China-Fahrzeuge im Showroom stehenzulassen dürfte dagegen sehr einfach sein.

    Alles anzeigen

    Unterschreibe ich zu 100%! 🙏🏻

    Wenns so weiter geht, stehen wir bald alle unter dem Einfluss der Chinesen. Dann viel Spaß mit dem „Wohlstand“, ganz zu schweigen von „Freiheit“.

    Und darauf, dass unsere Wirtschaft ja schon andere unterstützen und ich deswegen zu den Chinesen gehen kann, um kurzfristig noch meinen eigenen Wohlstand zu sichern, sollte man sich nicht verlassen. Bin mir sicher, dass das (viel zu) viele denken. Aber es gibt leider genug „Masse“ (sorry, klingt hart, is aber so), die rein nach dem Geldbeutel kauft. Siehe Erfolg Ali und Temu etc….

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  • Syccon
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    • 28. April 2026 um 18:09
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    • #25

    Wer immer noch der Meinung ist, die Chinesen hängen uns hinterher, der hat einfach keine Ahnung. Die sind uns im Jahre voraus. Und wir kommen da niemals mehr hin.

    Nur ein Beispiel. Es gibt dort Autobauer, die produzieren in sogenannten „Dark Factorys“. Dort arbeitet kein Mensch mehr. Die machen das Licht aus, und fertig ist. Und das haben die nicht von den schlauen Deutschen. Und das kostet auch „nicht nur 20% Lohnkosten“. Das kost gar nix mehr.

    Hier in D geht es nur noch um viel Geld verdienen, Home Office und Work Life Balance. Und das wir noch schlimmer. GenZ hat mit Arbeiten nichts mehr am Hut.

    Ich gehe stark davon aus, das die Chinesen früher oder später, die ganzen europäischen Autobauer übernehmen bzw. das Sagen haben werden. Dann können die hier noch kostengünstiger produzieren. Was ja die deutschen Autobauer schon laaange in China machen. Leider ist der Zug dort nun auch abgefahren. Und das zu Recht.

    Gruß Syccon

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    • 28. April 2026 um 18:14
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    • #26

    Die Methode ist doch immer die Gleiche, ob Wirtschaft oder Krieg. Erst den Gegner kaputtmachen (Versuch läuft gerade), um dann selbst abzukassieren. Denn wenn erstmal alles hier kaputt ist, dann zahlen wir nicht mehr die Billigpreise, sondern wieder das, was wir früher für deutsche Autos gezahlt hatten. Nur landet das Geld dann in China und nicht mehr hier bei uns.

    Viel Spaß.

    Man kann aufgeben (lieber tot als Soldat) oder kämpfen. Letztere Möglichkeit hat Jeder von uns. Buy German!

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    • 28. April 2026 um 18:23
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    • #27

    Ob die Chinesen davon begeistert waren, das Mercedes, Audi und VW in China schon seit Jahrzenten produziert haben, weiß man nicht. Jedenfalls haben die dort richtig Kohle damit gemacht und Arbeitsplätze geschaffen.
    Warum soll das nicht andersrum auch gehen? Ist doch nur Gerecht. 😉

    Gruß Syccon

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    • 28. April 2026 um 21:53
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    • #28
    Zitat von Syccon

    Ob die Chinesen davon begeistert waren, das Mercedes, Audi und VW in China schon seit Jahrzenten produziert haben, weiß man nicht. Jedenfalls haben die dort richtig Kohle damit gemacht und Arbeitsplätze geschaffen.
    Warum soll das nicht andersrum auch gehen? Ist doch nur Gerecht. 😉

    Deine Denkweise ist auch ein Teil des Problems🤷🏼‍♂️

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    DerSchorsch
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    • 29. April 2026 um 07:22
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    • #29
    Zitat von Syccon

    Ob die Chinesen davon begeistert waren, das Mercedes, Audi und VW in China schon seit Jahrzenten produziert haben, weiß man nicht. Jedenfalls haben die dort richtig Kohle damit gemacht und Arbeitsplätze geschaffen.
    Warum soll das nicht andersrum auch gehen? Ist doch nur Gerecht. 😉

    Schau dir mal die Vergangenheit von China an. Aggressivität, Expansion, Unterdrückung. Von den 3 Begriffen ist sie geprägt und das ist die Antwort auf deine Frage.

    Dass sich daran nichts geändert hat, sieht man ja. Sie unterdrücken sogar das eigene Volk und das gesamte Wirtschaftsverhalten ist auf aggressive Expansion ausgerichtet.

    Und zum Thema aggressive Expansion: es wird zunehmend schwieriger abzuschätzen, wo man China bei einem Kauf unmittelbar unterstützt.

    Das kommt zum einen davon, dass die Produkte mindestens oberflächlich stark in der Qualität gestiegen sind (haben sie ja glücklicherweise durch jahrzehntelanges kostenloses Studieren bei uns gelernt). Also sieht man es auf den ersten Blick nicht mehr. Darüber hinaus läuft das Impressum gehäuft über ausländische Tochterunternehmen (oft Niederlande) UND zu guter letzt kann man sich ja auch einfach (schleichend oder nicht) mit Aktienanteilen die Kontrolle über beliebige Unternehmen sichern! Da wird’s dann richtig schwierig mit Nachvollziehen.

    Und da ja der Staat dort die Hand auf allem hat, erfährt man verdammt wenig über chinesische Unternehmen. Jahresberichte? Ha! Das behalten die für sich. Die wissen warum.

    Gehen wir mal davon aus, dass sie es wirklich schaffen, die Marktmacht zu gewinnen. Dann beteiligen wir uns jetzt wenigstens via Aktien dran oder? Ja, dumm nur, dass in China mal schnell Dinge unter Verschluss geraten. Inklusive der investierten Kohle.

    Ganz abgesehen davon, dass das die absolut schlechteste Idee ist im Hinblick auf den einzigen kritischen Punkt in dem ganzen Verfahren: den Geldtopf, der da gemolken wird, das alles zu finanzieren.

    Denn in einem Punkt geb ich dir recht: über reine Produktivität (bei den Arbeitszeiten und der Arbeitsmoral) gewinnen wir das nicht mehr…

    Deshalb: einfach nicht kaufen. Wir haben es in der Hand! Klingt nach Wahlspruch, ist aber so 😅

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    • 29. April 2026 um 18:34
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    • #30

    Ich glaube ich habe China inzwischen verstanden. Man darf nicht vergessen, China ist ein kommunistisches Land. D.h. man strebt die Weltrevolution des Kommunismus an. Das hatte schon die Sowjetunion versucht indem sie entsprechende Länder z.B. militärisch unterstützt hat, es aber gegen die entsprechend agierenden kapitalistischen Länder nicht geschafft hat. China hat eine andere Strategie. Sie versuchen den Kapitalismus mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Und momentan sieht vieles danach aus dass das auch gelingt. Gruß Peter

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  • Der Hausmeister
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    • 30. April 2026 um 13:00
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    • #31
    Zitat von 140i

    Ich glaube ich habe China inzwischen verstanden. Man darf nicht vergessen, China ist ein kommunistisches Land. D.h. man strebt die Weltrevolution des Kommunismus an. Das hatte schon die Sowjetunion versucht indem sie entsprechende Länder z.B. militärisch unterstützt hat, es aber gegen die entsprechend agierenden kapitalistischen Länder nicht geschafft hat. China hat eine andere Strategie. Sie versuchen den Kapitalismus mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Und momentan sieht vieles danach aus dass das auch gelingt. Gruß Peter

    Glauben ist ja bekanntlich nicht wissen🫣😉

    Man kauft das chinesische Zeugs nicht! Dann hilft auch kein Kapitalismus. Das wäre "Verstanden"!

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